Seiten

Sonntag, 7. April 2024

Fürbitten 8.4. immer wieder: sich auf das Leben einlassen

 


8.4.2024  Verkündigung des Herrn  Lk.1.26

Heute feiert die Kirche ein Fest, das eigentlich für den 25. März vorgesehen ist. Da gedenkt man der „Verkündigung des Herrn“ – also genau NEUN Monate vor Weihnachten. Weil aber heuer der 25.3. in die Karwoche fiel, wird erst heute nach-gefeiert. In der Erzählung der Bibel ist das jener Tag, an dem der Engel Gabriel zu dem Mädchen Maria kommt um sie zu fragen, ob sie bereit wäre, ein Kind zu bekommen. Ein Kind, das „Sohn des Höchsten“  genannt werden wird.  Maria erschrickt, sie fragt: „wie soll denn das geschehen?“ – aber sie willigt in das eigentlich Unbegreifliche ein. Maria sagt „JA“. Maria sagt, es soll geschehen, wie Gott es will. Bitten wir heute


Dass es uns gelingt, das Leben mit all dem anzunehmen, was es immer wieder unvorhergesehen bringt

Dass wir erkennen, woran wir uns in schwierigen Situationen orientieren können

dass wir auch in aller Unsicherheit richtige Entscheidungen treffen können

dass wir bereit sind, uns auf all das Neue einzulassen, was uns neue Situationen abfordern

dass wir immer besser lernen, dem Leben zu vertrauen

Dass wir in diesem Vertrauen auch in mancher Krise das Positive sehen können

dass wir stark sind, Ja zu sagen, wo es gut und richtig ist.

dass wir aber auch ehrlich genug sind, Nein zu sagen, dort, wo uns ein Ansinnen überfordert

dass wir in all dem, was auch heute auf uns zukommt, erkennen können,

was Gott von MIR will – und dass es uns keine Angst macht

 

bitten wir vor allem auch, dass wir den Engel nicht übersehen, den es auch in unserem Alltag gibt, in all den Momenten, wo wir Gottes Liebe und Nähe spüren

 

Vor zwei Jahren hat Papst Franziskus im Vatikan in einer besonderen Feier Russland und die Ukraine unter den Schutz der Gottesmutter Marias gestellt. Nehmen wir in unseren Gedanken Palästina und Israel dazu. Bitten wir auch heute noch mit Worten von Papst Franzisksu

 

Nimm an, o Mutter, unser Gebet.
lass uns im Sturm des Krieges nicht untergehen.
zeige uns Möglichkeiten und Wege der Versöhnung.

Beende den Hass, besänftige die Rachsucht, lehre uns Vergebung.

zeige den Völkern den Weg der Geschwisterlichkeit.
Du Königin des Friedens, erbitte der Welt den Frieden.


Amen

 


 

Evangelium  Lk 1, 26–38

Aus dem  Evangelium nach Lukas.

„In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt,
der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria;
denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären;
dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden.
Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen
und seine Herrschaft wird kein Ende haben.


Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?


Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen
und Kraft des Höchsten wird dich überschatten.
Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen;
obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat.
Denn für Gott ist nichts unmöglich.


Da sagte Maria:
Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.


Danach verließ sie der Engel“.

https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html?datum=2024-04-08

immer wieder einen neuen Blick wagen

 



"So ist das Leben und so muss man es nehmen, 

tapfer, unverzagt und lächelnd - trotz alledem."   Rosa Luxemburg 

 

"Komm mir nicht zu nah,
damit ich Dich sehen kann".  Romain Rolland

 


"Den Himmel gibt es nicht allein"  Martin Buber

 

"Man sollte von Zeit zu Zeit von sich zurücktreten wie ein Maler von seinem Bilde".                     Christian Morgenstern

 

"Was Liebe ist? Das bedingungslose JA zur ZUGEHÖRIGKEIT: sich "zugehörig fühlen", in all unseren Beziehungen, zu Menschen, zu Tieren, zum Kosmos" Benediktiner Br.Steindl-Rast

 

"Alles Wachsen ist ein Sterben, jedes Werden ein Vergehen.

Alles Lassen ein Erleben, jeder Tod ein Auferstehen".   Rabindranath Tagore

 

"VERGLEICHEN ist das Ende des Glücks

und der Anfang der Unzufriedenheit." Sören Kierkegaard

 

"Zwei Dinge sollst du meiden: die zwecklosen Wünsche

und die übertriebene Kasteiung des Leibes". Buddha

  

"Aber die größte Begabung ist doch die,

auf der Welt sein zu können und es auszuhalten,

mit einem gewissen Frohsinn." Ilse Aichinger

 

"Sei gut zu dir

lerne schätzen was dir geschenkt wird ...

hör endlich auf dir das Genießen zu verbieten

und freu dich am Augenblick

Sei gut zu dir

weil das Leben dir gut will" Andrea Schwarz

 

"In Gefahr und großer Not bringt der Mittelweg den Tod." Friedrich von Logau, 17Jh 30j Krieg 

 

„Es gibt keinen Glauben ohne Zweifel. Hört auf, den Zweifel zu unterdrücken. Zweifel und Glaube sind zwei Seiten der derselben Wirklichkeit. Glaube wächst aus Zweifel, aus echtem Zweifel. Wir beten nicht richtig, wenn wir dem Zweifel ausweichen.“  Thomas Merton US Trappistenmönch, Friedensaktivist und Mystiker

 

"Wer sich selbst im Weg steht,
kann nicht vorwärts gehen" Lothar Zenetti


"Wer sich entschließen kann,
besiegt den Schmerz"....        Leonore in Goethes Torquato Tasso


"Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in andere, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft, zu leben."  Hermann Hesse


"Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen." Meister Eckhart


HEUTE :  der erste Tag vom Rest meines Lebens




Samstag, 6. April 2024

Fürbitten 7.4.2024 Sonntag der Barmherzigkeit - seien wir es auch mit uns selbst

 


7.4.2024   Joh.20.19 ungläubiger Thomas Apg. 4.32 Sie hatten alles gemeinsam

Im Evangelium hören wir heute die Geschichte vom „ungläubigen Thomas“. Dieser „ungläubige Thomas“ ist zu einem sprichwörtlichen Begriff geworden. Man meint damit einen Menschen, der einfach nicht alles glaubt, auch wenn Autoritäten es ihm vorsetzen. Der Thomas im Evangelium war einer der Jünger Jesu – als ihm andere erzählen, dass sie den toten Jesus als Auferstandenen gesehen haben, glaubt er es nicht. „Erst wenn ich mich durch Angreifen davon überzeugt habe“, sagt Thomas. Als der Auferstandene in den Kreis der Jünger kommt, darf Thomas ihn letztlich berühren – und glauben. Wie dankbar aber müssen wir diesem zweifelnden Thomas eigentlich sein. Denn auch wir dürfen fragen, DÜRFEN Suchende bleiben, damit hat Gott ganz sicher kein Problem: so bitten wir

 

dass wir dankbar sind für alle Momente, in denen wir mit großer Sicherheit und Vertrauen glauben können

dass wir es uns mit dem Glauben aber auch nicht zu einfach machen, dass wir wissen, dass es nie auf alle Fragen eindeutige und letzte Antworten gibt

dass wir nicht gleich aufhören zu glauben, nur wenn Gebete und Wünsche nicht so erfüllt werden, wie wir es möchten

dass wir vertrauen dürfen, dass Gott auch ganz bei uns ist in all den Momenten, in denen wir zweifeln und verunsichert sind


In der Apostelgeschichte wird heute von der christlichen Urgemeinde erzählt, in der niemand Not leiden musste, weil die Menschen alles miteinander teilten. Bitten wir um eine Gesellschaft, die niemanden ausschließt, in der es die Menschen einfach miteinander gut meinen.


Bitten und danken wir auch für die Arbeit so vieler Hilfsorganisationen wie etwa Caritas und Diakonie, die das soziale Gewissen wachen halten. Bitten wir um Sicherheit für alle Hilfsorganisation, die weltweit im Dienst für andere im Einsatz sind


Dieser erste Sonntag nach Ostern gilt auch als Sonntag der Barmherzigkeit: bitten wir, dass wir uns als Gesellschaft und auch privat ein offenes Herz für Arme, Fremde und Flüchtling bewahren, und dass wir einander beistehen wollen, wo immer wir es können.


Bitten wir aber auch, dass wir nicht nur miteinander, sondern auch mit uns selbst barmherzig und liebevoll umgehen. Dass wir Geduld mit unseren Schwächen haben und Geduld mit dem Leben, das immer wieder anders abläuft, als wir es gerne hätten

 

So bitten wir im Namen Jesu, an dessen Leben aus dem Tod wir glauben, Amen


Erste Lesung   Apg 4, 32–35

 




Lesung aus der Apostelgeschichte.

Die Menge derer, die gläubig geworden waren, war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam.

Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des Herrn,
und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen.

Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt.
Denn alle, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften ihren Besitz,
brachten den Erlös und legten ihn den Aposteln zu Füßen.
Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte.

 

Tagesimpuls - Erzabtei Beuron (erzabtei-beuron.de)

Freitag, 5. April 2024

Fürbitten 6.4 vom GLAUBEN reden, gar nicht so einfach

 


6.4.2024 Apg.4.13 wir können unmöglich schweigen

„Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben“ sagen Petrus und Johannes, als sie von den jüdischen Behörden bei Strafe den Befehl bekommen, nicht mehr über Jesus zu sprechen. Von Jesus aber haben sie den Auftrag bekommen, so hören wir es im Evangelium: „Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium“. Wie geht es uns? Können wir über unseren Glauben sprechen! Darüber, was uns selbst Hoffnung und Kraft und Freude gibt? Und wird in unseren Kirchen nicht auch oft zu viel gepredigt und viel zu wenig von persönlichen Glaubenserfahrungen gesprochen? Bitten wir heute

 

dass wir keine Angst und keine Scheu haben in eigenen Worten und ohne theologische Floskeln über das zu reden, woran wir glauben

 dass wir einfach über all das sprechen können, was uns im Alltag hilft, was uns guttut, was uns Freude macht und Kraft gibt

 dass wir uns den Glauben nicht vorkauen lassen, dass wir nicht steckenbleiben in Äußerlichkeiten, in eingelernten Formeln und Ritualen

dass auch in unseren Kirchen so von Gott gesprochen wird, dass er in seiner Liebe und Barmherzigkeit erfahrbar ist

dass wir immer mehr in die Freiheit der Kinder Gottes hineinwachsen, dass wir immer mehr unseren eigenen Weg zu Gott finden

dass wir uns Auferstehung zutrauen, dass immer wieder etwas in unserem Leben ganz neu sein kann und dass wir diese Erfahrung mit anderen teilen wollen

 

Du guter Gott, so bitten wir heute ganz besonders, für alle, die nicht von klein auf  Zugang zum Glauben finden, für alle die glauben wollen und doch immer wieder zweifeln – und wir bitten für uns selbst, dass wir anderen den Weg zum Glauben nicht schwer machen oder versperren. Hilf uns von Jesus als dem Auferstandenen in unserem Leben zu sprechen. Amen

Donnerstag, 4. April 2024

Fürbitten 5.4. das Leben ist mühsam - und das Leben ist schön

 


5.4.2024 Joh.21.1 Auferstehung aus aller Schwäche und Mutlosigkeit Osteroktav Freitag

Die Geschichte heute im Evangelium ist angesiedelt zwischen mutlosem Alltag und einer großen tiefen Hoffnung. Erzählt wird von den Jünger, die nach dem Tod Jesu zu ihrer Arbeit zurückkehren. Fischer sind sie. Und wieder erleben sie eine Nacht, in der sie nichts fangen. Totale Pleite. Da plötzlich steht der auferstandene Jesus am Ufer. Sie erkennen ihn aber nicht, - das ist ein Merkmal der Jesus Begegnungen. Er ist DA, und doch ANDERS, nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Dieser Mann am Ufer schickt die Männer nochmals zum Fischfangen – als sie mit vollem Netz zurückkehren brennt schon ein Feuer am Strand. Jesus gibt ihnen Brot und Fisch. „Keiner wagte zu fragen: wer bist du“ heißt es im Evangelium – „denn sie wussten, dass es der Herr war“. Leben nicht auch wir immer wieder in dieser Bandbreite an Mutlosigkeit und dennoch großer Zuversicht. Bitten wir heute

 

Dass wir DICH in all dem erkennen . auch wenn uns Sorgen über den Kopf wachsen, wenn sich bei Problemen keine Lösung abzeichnet, wenn uns Krankheiten einschränken.

 

Dass wir DICH in all dem erkennen - auch in allen unseren Zweifeln, in unserer Skepsis, in all dem, was wir nicht glauben können


Dass wir DICH in all dem erkennen - überall dann, wenn wir die Halbheiten und Unvollkommenheiten in unserem Leben erkennen und auch aushalten müssen

 

Vor allem bitten wir für all die Menschen, die mit schwerem Leid fertig werden müssen. Wir bitten für die Menschen im Krieg, für alle Opfer von Gewalt und Katastrophen. Und wir bitten für alle, die in diesen Tagen Helfer für Andere sind

 

Lass uns DICH aber auch in all dem erkennen, was uns glücklich macht und unbeschwert. Lass uns erkennen, dass du unsere Freude willst und wir uns Freude gönnen dürfen.

 

 Denn DU Jesus, lebst mit uns. Amen


EVANGELIUM

Joh 21, 1-14

 

 

 Aus dem Evangelium nach Johannes     

„In jener Zeit offenbarte Jesus sich den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise. Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.

Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.

Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.

Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot.

Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt. Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.

Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war“.


Tagesimpuls - Erzabtei Beuron (erzabtei-beuron.de)

Mittwoch, 3. April 2024

Fürbitten 4.4. ZEUGEN gesucht

 


4.4.2024  Lk.24.35   "Ihr seid Zeugen dafür"    Do Osteroktav

Alle Berichte über den auferstandenen Jesus sind Begegnungsgeschichten. Heute, im Lukasevangelium, erscheint Jesus seinen Jüngern, als sie sich gerade von den zwei Männern aus Emmaus über deren Begegnung mit Jesus berichten lassen. Lange spricht Jesus mit seinen Freunden, erklärt ihnen das Geschehene um am Ende zu sagen: „Ihr seid Zeugen dafür“. Die Jünger sollen Zeugen für all das sein, was sie mit Jesus erlebt haben, bis hin zur Auferstehung. Aber letztlich will Jesus, dass auch wir Zeugen für ihn sind.  Natürlich, wir sind nicht die Zeitgenossen Jesu, aber wir sollen Zeugen sein für sein Programm, für seinen Glauben, für seine Hingabe. Wie oft drücken sich Menschen davor „Zeugen“ zu sein. Das ist lästig, mit Aufwand verbunden, oft auch mit Unannehmlichkeiten für einen selbst. Man muss Stellung beziehen, sich für einen anderen engagieren, wenn man dessen Zeuge sein will. So bitten wir heute: Jesus hilf uns Zeugen sein für das, was der Inhalt deines Lebens war

 

Hilf uns Zeugen sein  - In unserer Hoffnung, in unserer Geduld und in unserer Ausdauer

 

Hilf uns Zeugen sein - In der Freude und der Unerschütterlichkeit und dem Vertrauen

 

Hilf uns Zeugen sein – wenn wir von dem sprechen können, was du uns bedeutest

 

Hilf uns Zeugen sein - Auch in Zeiten der Müdigkeit und Mutlosigkeit

 

Hilf uns Zeugen sein - wenn wir Vertriebene, Flüchtlinge, Arme und am Rand der Gesellschaft Lebende in unsere Mitte holen

 

Hilf uns Zeugen sein – deine Zeugen in all dem, was auch dieser Tag wieder bringt – damit wir nichts ungenutzt lassen, um ein Stück vom Reich Gottes aufblitzen zu lassen 

 

Hilf uns Zeugen sein: In der Fürsorge, die wir füreinander haben, in aller Zuwendung und Liebe

 

so bitten wir guter Gott, Lass uns von dem reden, was in unseren Herzen lebt, was DICH lobt und liebt, im Namen Jesu. amen


EVANGELIUM Lk 24, 35-48

Aus dem Evangelium nach Lukas                                                                    

„Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und den anderen Jüngern, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.

Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht.

Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße.

Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sprach er zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist.

Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift. Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden.

Ihr seid Zeugen dafür“.

 

https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html?datum=2024-04-04


Dienstag, 2. April 2024

Fürbitten 3.4. Halt mich nicht fest - loslassen

 


3.4.2024 Joh.20.11  noli me tangere Mittwoch 1.OW

Wieder hören wir heute im Evangelium eine der berührenden österlichen BEGEGNUNGS-Geschichten. Es ist kurz nach der Auferstehung, Maria Magdalena, die verzweifelt vor dem leeren Grab steht – erkennt plötzlich Jesus. Zunächst hält sie ihn für den Gärtner, aber als dieser Mann sie mit ihrem Namen anspricht „Maria“ – da weiß sie, dass es Jesus ist. Überglücklich will sie ihn umarmen, festhalten  – er aber sagt: "Halte mich nicht fest". Jesus ist DA und wird doch nicht DA bleiben. Maria Magdalena muss ihn loslassen – so wie auch wir immer wieder loslassen müssen, was uns lieb und kostbar ist.  Bitten wir heute

 

Dass wir Vertrautes loslassen können, damit wir offen für Neues sind

Dass wir fixe Meinungen und sinnlos gewordene Gewohnheiten loslassen können

Dass wir Pläne, Projekte und Vorhaben loslassen und dabei neue Perspektiven gewinnen können

Dass wir auch Menschen loslassen, selbst die, die wir lieben 

Dass wir auch Anderen Freiheit und Spielraum für das eigene Leben geben

Dass wir auch alte Gottes-Bilder loslassen, damit wir Jesus als dem Auferstandenen immer wieder neu begegnen können

Dass wir im Älter und Alt-werden alte Kränkungen und bittere Erinnerungen loslassen, dass wir aufhören uns an fixe Ideen und Vorstellungen zu klammern –

Dass wir frei werden wollen für das Wesentliche  – weil wir in der Auferstehung leben

 

du guter Gott, so bitten wir um Vertrauen - : dass wir nicht klammern und festhalten. Das uns das „loslassen“ gelingt, dass uns die Freiheit gelingt, hinein in die Hoffnung unserer Auferstehung.  Amen

 

EVANGELIUM

Joh 20, 11-18

Aus dem Evangelium nach Johannes   

 „In jener Zeit stand Maria draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat. Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war.

Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du?

Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen.

Jesus sagte zu ihr: Maria!

Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister.

Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern, und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.

Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte“.

 

 

immer wieder einen neuen Blick wagen

 


 

„Nichtstun ist die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt“ Oscar Wilde

 

„Toleranz heißt, die Fehler der anderen zu entschuldigen. Takt heißt, sie gar nicht erst zu bemerken.“ Arthur Schnitzler

 

„Intelligenz ist auch die Fähigkeit, seine Umgebung zu akzeptieren“ William Faulkner

 

„Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: NEIN.“ Kurt Tucholsky 

 

„Charme ist das Mittel ein JA zu erhalte, ohne eine präzise Frage gestellt zu haben.“ Albert Camus

 

„Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.“  Maxim Gorki

 

„Meister sein ist eine Suche des Umgangs mit den eigenen Fehlen“  Suzuki Roshi

 

„Das Leben ist schwierig. Aber jede Schwierigkeit und jedes Hindernis ist eine Gelegenheit es wie die Schlangen zu machen: eine alte Haut abzuschleifen und abzustreifen und etwas durchlässiger zu werden, für das, was wirklich zählt“  Lorenz Marti

 

„Gib dir keine absoluten Vorschriften, denn sie bereiten dir nur Konflikte und Ängste. Prüfe statt dessen, was im Augenblick zur Verfügung steht. Halte dich ganz an das JETZT“                       Barsanuphius,  Wüstenmönch  6.Jh. 

 

„Sei einfach“   Franz von Sales

 

“Ich habe keine Geduld mehr für bestimmte Dinge. Nicht weil ich arrogant geworden bin, sondern einfach nur, weil ich einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, an dem ich keine Zeit mehr mit dem verschwenden will, was mir missfällt oder mir wehtut.“ Meryl Streep

 

„Solange man bewundern und lieben
kann, ist man immer jung“ Pablo Casals

 

„Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, soll man nicht auch noch den Kopf hängen lassen“.   Walter Matthau




Montag, 1. April 2024

Fürbitten 2.4. sich immer wieder auf den Weg machen

 



2.4.2024  OSTEROKTAV Mt.28.8  Dienstag nach Ostern

Die Geschichte der Auferstehung können wir nicht wie eine Reportage lesen. Punkt wann genau ist Jesus auferstanden? Wie ist das abgelaufen? Gibt es Zeugen vom Tatort? Ja, vielleicht war er ja gar nicht richtig tot – auch das wird immer wieder thematisiert.  Deutlich ist, dass in den Geschichten rund um die Auferstehung in den Evangelien Frauen eine große Rolle spielen. Sie, die damals als Zeuginnen gar nichts galten, sie, die Frauen, werden nun als erste Zeugen der Auferstehung Jesu genannt.  Aber auch ihre Geschichte kann nicht als Reportage gelesen werden - es sind Geschichten der BEGEGNUNG, des ERKENNENS, auch des LOSLASSEN müssen. Immer wieder ist vor allem auch die Rede vom „auf dem Weg sein“ – wie auch heute, wo es im Evangelium heißt „noch während die Frauen auf dem Weg waren“ … Auch wir sollen Menschen sein, die unterwegs sind, die nicht starr an einem Punkt verharren – UNTERWEGS werden wir AUFERSTEHUNG erfahren - so bitten wir heute

 

Lass, dass wir uns auf den Weg machen, ohne die alten Gewohnheiten von gestern, offen für Neues,


Lass, dass wir uns auf den Weg machen, lass uns zurücklassen, was uns nicht mehr guttut, was uns nicht mehr vorwärtsbringt

 

Lass, dass wir uns auf den Weg machen, ohne Angst, es könnte auch einmal die falsche Richtung sein, die wir wählen

 

Lass, dass wir uns auf den Weg machen, aufmerksam und respektvoll für alle, die auch ihren Weg gehen

 

Lass, dass wir uns auf den Weg machen, so, dass uns dabei die Dankbarkeit trägt und immer das „miteinander“

 

Lass, dass wir uns auf den Weg machen, - auch wenn die Begeisterung der ersten Schritte vielleicht schnell verfliegen wird, lass uns nüchtern und beharrlich bleiben

 

Lass, dass wir uns auf den Weg machen, Lass uns aufbrechen und gehen, - immer wieder, Tag für Tag, so wie auch heute. Manchmal werden wir nicht erreichen, was wir uns vorgenommen haben, aber immer wird es der Weg sein, auf dem Du uns begegnest

 

Jesus, wo immer wir sind und wo immer wir dich suchen: Hilf uns auf-er-stehen – auferstehen in All das, was in uns NEU werden soll.  Darum bitten wir, so wie wir auch um Frieden, Frieden, Frieden bitten. Amen

 

EVANGELIUM

Mt 28, 8-15

 

Aus dem Evangelium nach Matthäus                                                                

„Nachdem die Frauen die Botschaft des Engelsvernommen hatten, verließen sie sogleich das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden.   Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße. Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich sehen.

Noch während die Frauen unterwegs waren, kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen. Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr nichts zu befürchten habt. Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, dass dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist".

 

Tagesimpuls - Erzabtei Beuron (erzabtei-beuron.de)

Sonntag, 31. März 2024

Fürbitten 1.4. "Alles wirkliche Leben ist Begegnung"

 

1.4.2024  Ostermontag, MITEINANDER unterwegs sein - die Emmaus-Jünger  Lk.24.13

Gerade das heutige Evangelium macht es wieder ganz deutlich: Alle Auferstehungsgeschichten sind Begegnungsgeschichten. Jesus begegnet nach seinem Tod den Menschen, die ihm nahe waren. Und diese Menschen wiederum sind untereinander verbunden, sind gemeinsam auf dem Weg. Wie die Frauen, die zum Grab laufen, wie die Emmaus Jünger, die enttäuscht nach dem Tod Jesu gemeinsam auf ihrem Weg zurück nach Hause sind. Der Auferstandene schließt sich ihnen an, lange erkennen sie ihn nicht. Jesus ist MIT UNS , Jesus ist UNTER UNS, MITEINANDER erleben wir Auferstehung. „Alles wirkliche Leben ist Begegnung“, so sagt es der jüdische Religionsphilosoph Martin Buben.  bitten wir 


lass uns miteinander unterwegs sein, damit wir Freude und Sorgen teilen können 

lass uns miteinander unterwegs sein, damit wir uns Hoffnung geben und einander aufrichten 

lass uns miteinander unterwegs sein und DICH in all den Menschen erkennen, denen wir heute begegnen 

und wir bitten: Geh DU mit uns, in dieser Zeit, wenn uns die Worte fehlen für das Leid so vieler Menschen

Geh DU mit uns, wenn sich Hoffnungen zerschlagen haben und wir den Kopf voll haben mit unseren Alltagssorgen 

Geh DU mit uns, damit wir Freude und Zuversicht und Dankbarkeit weitergeben können – weil wir dich erkennen, wenn du das Brot zum Leben mit uns teilst

 

so bitten wir, bleibe bei uns, ob es nun Abend oder Morgen wird: stärke unsere Gemeinschaften, unsere Freundschaften, unsere Beziehung untereinander, dass wir DIR dort begegnen, wo wir gerade sind. Stehe allen bei, die gerade jetzt auch zu Ostern die Erfahrung von Tod, Schmerz und Leid machen. Wir bitten im Namen Jesu. Amen


Evangelium1Lk 24, 13–35 

Aus dem Evangelium nach Lukas.

Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah: Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten.


Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?
Da blieben sie traurig stehen und der eine von ihnen – er hieß Kléopas – antwortete ihm:
Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als Einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist?
Er fragte sie: Was denn?
Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Tat und Wort vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohepriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen.Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist.

Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt.
Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen,
erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe.
Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten;
ihn selbst aber sahen sie nicht.


Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Christus das erleiden und so in seine Herrlichkeit gelangen?
Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten,
was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.
So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleibe bei uns; denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt!
Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.


Und es geschah: Als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot,
sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen.
Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn;
und er entschwand ihren Blicken.


Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete
und uns den Sinn der Schriften eröffnete?
Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück
und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren.
Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen.
Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten,
als er das Brot brach“.

https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html?datum=2024-04-01