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11.9.2026 ein Menetekel - wo bleibt der Frieden
Bitten wir
dass in den Konfliktherden dieser Welt endlich zwischen den
großen Mächten auf Versöhnung und nicht immer weiter auf Gewalt gesetzt wird.
Du Gott des Friedens – höre uns
Wir bitten um ein friedliches Miteinander der Religionen und Kulturen, dass Menschen nicht verhetzt und einander zu Feinden gemacht werden.
Du Gott des Friedens – höre uns
So viel Gutes geschah damals und geschieht heute durch freiwillige Helfer in Krisen weltweit. Danken wir allen, die sich in schwierigsten Situationen für andere einsetzen und die auch eine Hilfe für die all die Menschen sind, die nach wie vor durch Kriege und Krisen entwurzelt werden und ohne Heimat sind.
Du Gott des Friedens – höre uns
Bitten wir für eine gute soziale und friedliche Entwicklung in Europa. Dass in Krisensituationen nicht nationaler Egoismus siegt sondern solidarische Lösungen gefunden werden. Dass Europa aus falschen Abhängigkeiten heraus findet und auf Frieden setzt
Du Gott des Friedens – höre uns
Bitten wir für unser eigenes Land. Dass gerade auch wir Christen durch unsere Stimme zu einem Klima des guten Miteinander beitragen. Hilf uns helfen, wo immer und wie immer wir können
Du Gott des Friedens – höre uns
Guter Gott: der Frieden, um den wir täglich bitten, dieser Frieden muss aber auch von uns gewollt und gelebt werden. Hilf uns dazu auch in unserem kleinen Umfeld. Amen
Wir können auch mit den Worten des hl. Franziskus bitten:
Herr, mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben