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Sonntag, 10. Mai 2026

Fürbitten 11.5. so viele ABSCHIEDE gibt es

 


11.5.2025  Joh 15.26 wenn man sich von Altem verabschieden muss - Neues wird kommen

In wenigen Tagen feiern wir das Fest „Christi Himmelfahrt“ . Schon seit einiger Zeit hören wir in den Texten des Evangeliums die Abschiedsworte Jesu an seine Jünger. Er spricht ihnen Mut zu, er ermuntert sie zur Freude, er fordert sie auf, Gott ganz zu vertrauen. Der Geist Gottes wird sie begleiten. Jesus macht aber auch kein Hehl daraus, dass auch seine Anhänger mit dem rechnen müssen, was ihm selbst geschehen ist: Ablehnung, Verfolgung Gewalt und Tod. Auch wenn wir in unserem kleinen Alltag nicht von so schlimmen Szenarien ausgehen müssen: das EINE aber kennen wir: Immer wieder spüren wir, wie Altes zu Ende geht, - wie aber wird es weitergehen? So manche sprechen von einer Zeitenwende. Rundum ist von Aufrüstung statt von Frieden die Rede. Bitten wir heute um den Geist von Mut und Zuversicht

wenn wir uns neuen Herausforderungen stellen müssen   Hilf, heiliger Geist

wenn es mit liebgewordenen Gewohnheiten nicht weiter geht   

wenn wir gerne Sicherheit hätten und Veränderung Angst macht

 wenn Vieles immer wieder anders kommt als geplant       

 wenn wir unter Pläne und Projekte einen Schlußstrich ziehen müssen

 wenn wir in Ungeduld Dinge erzwingen möchten

 wenn wir von Anderen abhängig sind und nur mehr vertrauen können

 wenn wir Menschen, die uns lieb sind, gehen lassen müssen

 wenn uns die Welt rund um uns Angst macht und wir außer beten nichts tun können

    

Ja komm heiliger Geist, kommt Geist Gottes und sei bei uns an den Weg-Kreuzungen unseres Lebens. „Halt uns, wo wir haltlos gehen, rate, wo wir ratlos stehn, sprich du, wo wir sprachlos flehen“  Amen

Sonntag, 6. März 2022

ja ja, die FASTENZEIT - anschnallen? oder loslassen?

 

ist es das, woran ich arbeiten sollte?                                        oder es wenigstens versuchen sollte?

DIE  SEELE  UPGRADEN                                                  (wie man das heute halt so nennt, damit einen auch die Enkel verstehen:-))

Ein besserer Mensch werden!????

"Ein guter Mensch sein - ja, wer wär's  nicht gern"        sagt der Dichter Bert Brecht in der Dreigroschenoper - aber LEIDER,  so lässt er seinen Protagonisten Peachum sagen: man kann sich viel wünschen, aber die Wirklichkeit sieht anders aus. 

"Ein guter Mensch sein! Ja, wer wär’s nicht gern?

Sein Gut den Armen geben? Warum nicht?

Wenn alle gut sind, ist Sein Reich nicht fern.

Wer säße nicht sehr gern in Seinem Licht?

Ein guter Mensch sein? Ja, wer wär’s nicht gern?

Doch leider sind auf diesem Sterne eben

die Mittel kärglich und die Menschen roh.

Wer möchte nicht in Fried’n und Eintracht leben?

Doch die Verhältnisse, sie sind nicht so!"

"Die Verhältnisse, sie sind nicht so!!"  ja, die Verhältnisse - soeben jetzt was die politische Situation betrifft, die Verhältnisse sind wirklich nicht so, dass ich mit meinen kleinen privaten Anstrengungen irgendetwas Entscheidendes bewirken könnte. Spenden, selbstverständlich, voll Empathie sein, beten, ja sicher auch beten - da gibt es übrigens eine Gebetsinitiative, der man sich anschließen könnte!


Ein Symbol, ja nicht viel mehr. Ich werde es tun. In unserer Pfarre sind sogar schon erste Flüchtlinge eingetroffen - hier gibt es private Kontakte - und der Pfarre ist es auch schon gelungen, Unterkünfte aufzutreiben. So wie man es schon vor Jahren für die Syrien Flüchtlinge gemacht hat - oder - noch viel früher,-  für die boat people aus Vietnam.  Ich erinnere mich - Ende der 70er Jahre war das wohl - über 1,6 Millionen Vietnamesen sind damals vor den Kriegsgräueln in ihrer Heimat geflohen. Ich habe hier in unserer Pfarre zum ersten Mal Menschen aus Vietnam kennen gelernt - der damalige Kardinal König hat Vietnamesen auch im erzbischöflichen Palais aufgenommen, mehrere Jahre lebten sie dort. Initiativen wie diese kann ich wenigstens finanziell unterstützen. Um besondere Sympathie muss im Fall der geflüchteten Menschen aus der Ukraine nicht werben, vor allem Frauen, Kinder, Alte, - anders als bei den syrischen Flüchtlingen, viele junge Männer, auch Minderjährige waren darunter. Da gab es schon da und dort auch in unserer Pfarre Berührungsängste .... das wenigstens fällt jetzt Europa-weit weg.

Die "Klitschko Brüder", Vitali und Vladimir, (sie muss man nicht extra vorstellen, Vitali derzeit der beherzte Bürgermeister von Kiew) sie haben einen Friedens-Appell an die großen Religionsführer gerichtet. "Kommen sie nach Kiew!! Seien sie dort ein Zeichen der Friedens - helfen sie, den Konflikt zu beenden" Namentlich wenden sich die Brüder an Papst Franziskus und Großimam Ahmad al-Tayyeb sowie an den russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I. in Moskau, den Dalai Lama und den aschkenasische Oberrabbiner Israels, David Lau. 

WOHIN also geht es in Richtung Frieden?
WER könnte vermitteln? 
Ich persönlich denke mir, nur China könnte es ....

Aber jetzt, in "meiner" Fastenzeit - was könnte denn ich tun,
auf meinem kleinen Fleckchen - um "die Seele upzugraden". 
Im Sonntag Evangelium ist heute von der berühmten   "VERSUCHUNG  JESU" in der Wüste die Rede. 

Ich selbst bestehe aus hunderten Versuchungen - vom Griff zur Schokolade angefangen bis zur Besserwisserei  (vieles wesentlich anderes liegt da noch dazwischen...) aber heuer dache ich mir:
Nicht um die VERSUCHUNG soll es gehen - lieber ums SUCHEN
und ums VER-SUCHEN. 
Nicht ums "lassen" will ich mich diesmal      kümmern -
sondern um das, was sich neu finden lässt ....   manches wohl unter viel alter Routine und alten Ritualen begraben
Also nicht der VERSUCHUNG will ich ausweichen - ich will mich ins SUCHEN begeben
Und ich will manches VERSUCHEN, worüber ich mich bis jetzt vielleicht noch nicht getraut habe

SUCHEN - VERSUCHEN -  da, freut sich die Seele sicher auch


1.comic Dilbert, Peanuts & Co. - Der Versuchung widerstehen - Kultur - SZ.de sueddeutsche.de


Donnerstag, 3. März 2022

WÄHLE DAS LEBEN -anschnallen oder loslassen?

 


"WÄHLE DAS LEBEN" 

wortgewaltig und fast einschüchternd klingt heute der liturgische Text am zweiten Tag der Fastenzeit, am Tag nach Aschermittwoch. Zitiert wird aus dem alten biblischen Buch Deuteronomium - der Führer der Israeliten, MOSE, spricht da sozusagen Klartext mit seinen Leuten - 


ENTWEDER

ihr glaubt bedingungslos an Jahwe, an unseren Gott, und ihr lebt dementsprechend

ODER

es wird kein Segen auf eurem Leben sein. ENTSCHEIDET EUCH

Das ist natürlich keine Reportage vor dem Einmarsch ins "Gelobte Land"

Wir wissen heute:  Die Bücher des Alten Testaments sind nicht von Gott in einem Guss diktiert, sie sind kein authentisches Offenbarungsdokument, sondern ein historisch gewachsenes, literarisches Erzeugnis von Menschenhand, an dem unterschiedliche Autoren aus unterschiedlichen Zeiten mit jeweils sehr spezifischen theologischen und politischen Zielsetzungen mitwirkten. Die Texte der alten Bibel entstanden in einem langwierigen, mehrstufigen und äußerst komplizierten  Prozess, der um 1000 vor Christus anfängt und erst rund 600 Jahre später abgeschlossen ist.



MOSE ist höchstwahrscheinlich, so die bibelwissenschaftliche Forschung - keine historische Figur - aber in ihm und in allen Mose Erzählungen ist gebündelt, was eine tiefe jahrhundertealte Erfahrung des israelitischen Volkes war. Es geht um die Identität eines kleinen Volkes, das vor allem in der Hinwendung zu DEM EINEN GOTT seine Überlebensstärke bekommt - in allen Jahrzehnten der Unterdrückung und Versklavung.

WÄHLE  DAS  LEBEN  

diese Entscheidung war für das kleine israelitische Volk über-lebenswichtig - 

und das ist es auch für uns: ganz abgelöst von der Forderung "zu glauben" - glauben ist eine persönliche Einzel-Entscheidung - aber

DAS LEBEN WÄHLEN

das muss ich jeden Tag. Jeden Tag mich für das entscheiden, was mir wirklich GUT tut - den Kompromiss finden zwischen dem, wie man anderen GUT tun will und

den eigenen Möglichkeiten. Sich "nicht verausgaben" - und nicht zu "sparsam" mit sich selbst umgehen. An sich alles banal, aber Leben ist banal - die Fastenzeit lässt uns nur darüber nachdenken.

Aber was, wenn LEBEN plötzlich der Vernichtung ausgesetzt ist, wie in der Ukraine!!??? 

WÄHLE  DAS LEBEN: was heißt das für die Menschen in der Ukraine? (und für alle, die einer Kriegs-und Verfolgungssituation ausgesetzt sind)

Wie würde ich mich selbst in einer solchen Extrem Situation verhalten?

Das LEBEN WÄHLEN - und mit meiner Familie flüchten? 

DAS  LEBEN  WÄHLEN - für Freiheit und Unabhängigkeit, für HEIMAT und Nation?  und das hieße: BLEIBEN und kämpfen. Und das LEBEN riskieren! ????

Am 5.März rufen wir hier in Österreich den "Tag der Freiheit" aus - 

TAG DER FREIHEIT, weil man endlich unmaskiert Schnitzel futtern kann

ich schäme mich!!!

Ich bete für die Ukraine ´(und spende) - aber sonst fühle ich mich hilflos. Weil ich nicht einmal weiß, was DAS RICHTIGE ist - was ich meinen eigenen Leuten in so einer Situation raten würde.

Ja, dafür schäme ich mich auch, irgendwie - Vertrauen ???









Mittwoch, 2. März 2022

anschnallen? oder lieber loslassen?

 


fasten your seat belts - ja, so habe ich vor 8 Jahren meinen blog "getauft" 

im März 2014 habe ich begonnen, "ins Blaue" hinein zu schreiben, es war wohl auch kurz

vor dem Aschermittwoch . Wo sollte die Reise hingehen?

Ich habe mich gefragt: geht es ums anschnallen? 

oder geht es ums loslassen? Worauf kommt es im Leben an? 

„Wo ich gehe – du!
Wo ich stehe –du!
Nur du, wieder du, immer du!
Du, du, du!
Ergeht`s mir gut – du!
Wenn`s weh mir tut – du!
Nur du, wieder du, immer du!
Du, du, du!
Himmel – du, Erde – du,
Oben – du, unten – du,
Wohin ich mich wende, an jedem Ende
Nur du, wieder du, immer du!
Du, du, du!"

(M. Buber, Die Erzählungen der Chassidim. Zürich 1984)

Warum habe ich damals Martin Buber zitiert? 

Wie lese ich sein großes DU heute? 

Soll ICH mich weiter "anschnallen" an dieses DU ?

oder kommt irgendwann der Zeitpunkt, wo man das Loslassen vom DU riskieren muss?

"DU bist ICH"... (Tat twam asi).... sagt Buddha  

und das meint wohl unser Miteinander-Mensch sein. Was ich DIR antue, tue ich

eigentlich mir an - alle Kriege könnte man sich ersparen....

Martin Bubers DU aber geht weiter. Meint den oder das, für das es kein Wort gibt

Wenn dieses DU - ICH bin ! 

sollte man dann nicht  auch das loslassen riskieren können?

 


Eigentlich ist heute nur Banales passiert. 

Weil ich sehr verkühlt bin, kann ich ausgerechnet am Aschermittwoch zu keinem Gottesdienst gehen. Ich glaube fast, das ist noch nie passiert.  Ich versuche, ein Gefühl des Bedauerns zu spüren - ich denke mir, es müsste mir doch jetzt etwas "fehlen" - nicht nur das Aschenkreuz auf der Stirn - eine bestimmte Stimmung, Einstimmung müsste doch jetzt fehlen - irgendwie lebt man von Ritualen und Gewohnheiten, "angeschnallt" an äußere Sicherheit im Kreis von vielen, die ähnlich denken und glauben.                                                     Ich erlebe in mir aber etwas ganz anderes. Es ist wie eine ganz große Erleichterung. Als hätte man mir eine Last abgenommen. Ich weiß, dass dieses Bedürfnis "leichter zu sein"  schon lange da ist, aber doch immer wieder überdeckt wird von der Angst, ich könnte etwas Kostbares "verraten".              Heute spüre ich plötzlich: ich darf loslassen, ich darf loslassen, auch wenn ich nicht einmal genau definieren kann, wovon ich mich frei machen will /muss.                                                                                                            Das DU bin ICH, ich kann es nicht verlieren


 

Sonntag, 25. März 2018

Fasten Palmsonntag



Letztendlich haben wir nur eine moralische Pflicht: 
in uns selbst:
große Gebiete des Friedens zurückzugewinnen, 

mehr und mehr Frieden, 
und das den anderen zu zeigen. 

Und je mehr Frieden in uns ist, 
desto mehr Frieden 
wird auch in unserer geschundenen Welt sein. 


Etty Hillesum

Samstag, 24. März 2018

Fasten 38 lebendig sein



Wir tun alles, um das Erleben von Trauer auszuschließen: angefangen beim Vermeiden von "Konflikten der Kindern wegen..." bis zur gepflegten Erscheinung eines einbalsamierten Leichnams.
 Doch jeder, der die Fähigkeit zu echtem, tiefen Gefühl nicht verloren hat, kann nicht umhin,
oftmals traurig zu sein. 

In Wirklichkeit besteht das Problem des Lebens nicht darin, glücklich zu sein, 
sondern lebendig zu sein. 

Ob man sich freudig oder traurig erlebt,
ist gegenüber dem Gefühl, lebendig zu sein, zweitrangig    

Erich Fromm

Freitag, 23. März 2018

Fasten 37 wollen wir wirklich die Freiheit?



"Alle Welt sehnt sich nach Freiheit, 
und doch ist jedes Geschöpf 
in die Ketten seiner Abhängigkeiten verliebt; 
das ist der Urwiderspruch, 
der unentwirrbare Knoten
unserer Natur." 

Sri Aurobindo


Donnerstag, 22. März 2018

Fasten 36 durch-kreuztes Leben




Sag ja zu den Überraschungen, 

die deine Pläne durchkreuzen, 
deine Träume zunichte machen,
deinem Tag eine ganz andere Richtung geben, 
ja vielleicht deinem Leben. 
Sie sind nicht Zufall.

Dom Helder Camara


Mittwoch, 21. März 2018

Dienstag, 20. März 2018

Fasten 34 durchhalten



"Dauernd stolpert man, stolpert und fällt, 

und man kann sich nur selbst aufheben und versuchen, 
wieder weiterzugehen. 

Jedenfalls habe ich das mein ganzes Leben tun müssen." 

Wittgenstein

Das Leben:
scheitern, scheitern, scheitern
immer perfekter scheitern

George Tabori

Montag, 19. März 2018

Sonntag, 18. März 2018

Fasten 32 ich lebe mein Leben ...


Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn. 

Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm
oder ein großer Gesang. 




Rainer Maria Rilke

Samstag, 17. März 2018

Fasten 31 JETZT - noch ändern



Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte ..

würde ich versuchen mehr Fehler zu machen. 
Ich würde nicht so perfekt sein wollen, 
ich würde mich mehr entspannen. 
Ich wäre ein bisschen verrückter..,
ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen. 

Wenn ich noch einmal anfangen könnte, 
würde ich versuchen, 
viel mehr gute ..Augenblicke zu haben..

Vergiss nicht den jetzigen  

Jorge Luis Borges

Freitag, 16. März 2018

Fasten 30 Dankbar - für fast alles



Ein dankbares Leben?

Das ist ein alchemistischer Vorgang, 

der auch "erbärmliche" Dinge 
zu dankbaren Ereignissen wandelt. 

Raimundo Panikkar

Donnerstag, 15. März 2018

Fasten 29 manchmal auch Verlassenheit

Foto Maria Stachel


Nicht nur der lichte Tag, auch die Nacht hat ihre Wunder. 


Es gibt Blumen, 
die nur in der Wildnis gedeihen, 
Sterne, 
die nur am Horizont der Wüste erscheinen. 

Es gibt Erfahrungen der göttlichen Liebe, 
die uns nur in der äußersten Verlassenheit, 
ja am Rand der Verzweiflung geschenkt werden.



Gertrud von Le Fort

für meine Freundinnen 
M., H., und Ch.
die momentan mit schweren Krankheiten
kämpfen




Mittwoch, 14. März 2018

Fasten 28 irgendetwas muss sich ändern...



Die Definition von Wahnsinn ist:
Immer wieder das Gleiche zu tun 
und gleichzeitig 
unterschiedliche Ergebnisse 
zu erwarten. 


Benjamin Franklin

Dienstag, 13. März 2018

Fasten 27 Geduld



Habe Geduld gegen alles Ungelöste in deinem Herzen 
und versuche, die Fragen selbst lieb zu haben 
Forsche jetzt nicht nach Antworten, die dir nicht gegeben werden können, 
weil du sie noch nicht leben kannst 
Lebe jetzt die Fragen - 
vielleicht lebst du dann allmählich ohne es zu merken in die Antwort hinein." 

Rainer Maria Rilke 

Montag, 12. März 2018

Fasten 26 nicht müde werden



Lachen und Weinen und die unmögliche 

Wahl haben
und nichts ganz recht tun
und nichts ganz verkehrt
und vielleicht alles verlieren.

Doch, mit Ja und Nein und Für-immer-vorbei,

nicht müde werden,
sondern dem Wunder
leise wie einem Vogel
die Hand hinhalten.

Hilde Domin


Sonntag, 11. März 2018

Fasten 25 LEBEN - ist GEMEINSCHAFT



Jeder Augenblick im Leben 
ist ein neuer Aufbruch, 

ein Ende und ein Anfang, 
ein Zusammenlaufen der Fäden 
und ein Auseinandergehen

Yehudi Menuhin


Samstag, 10. März 2018

Fürbitten 24 was soll sich ändern?




Morgen 
werde ich mich ändern; 
gestern 
wollte ich es heute schon. 

Christine Busta