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Montag, 16. Juli 2018

Ach Arthur 194 Baba Chiara


"Baba Chiara",
muss der Arthur heute sagen
hat es schon in aller Früh sagen müssen, denn nun, nach einer Woche mit dem Arthur in Marbella,
fliegt die Chiara wieder nach Hause.
Ja ja sie fliegt ... könnte ja so aussehen als wäre sie mit dem
Go cart unterwegs
Nein, das war gestern noch eine
extra Sause für den Arrthur.
Mit der Chiara am
Tandem Go cart
wild unterwegs. Wirklich wild
unterwegs. Und nicht nur ein kleines Straßerl bergab, wie die Moa meinte

nein, die Beiden sind echt durch
Marbella gedüst -
mit einer Geschwindigkeit, bei der der
Moa nur beim kurzen Video schauen
die Haare zu Berg standen!
Arthur neben Chiara
Arthur aber dann auch - wenn es ganz rasant wurde -am Schoß der Chiara ....
ja, da weht der Wind wirklich wo er will ...
Abenteuer - Urlaub
und nun dauert es doch wieder ein paar Wochen, bis der Arthur die Chiara wieder sieht.
Aber so vieles noch wird ihn hier in Marbella an die Chiara erinnern

 Nur ganz still und ruhig bei dem kleinen Teich

in der Anlage stehen - mit den Schildkröten
sprechen und
dann gleich wieder mit der Chiara in den Pool hupfen

und wieder später an den Strand und die große Murmel Sandburg-Bahn bauen und Drachen
steigen am Strand - und wieder zu Hause sich von der


Chiara als kleiner
Tiger bemalen lassen - und abends ausgehen -
und der Chiara auch "Mann mit Creme" zeigen
oh, diesmal war es ja zusätzlich noch eine
"Dame mit Creme"
"Nein, nein, nicht fürchten Chiara!
Das ist ja nur ein Schauspieler"
Soo viel hat der Arthur der
Chiara zeigen können, das macht den Urlaub ja doppelt schön, wenn man TEILEN kann


Da schau her -
das musst du noch sehen
KOMM Chiara
SCHAU Chiara
MACHEN WIR DAS Chiara!

Aber heute war der
BABA CHIARA
Tag - jetzt darf auch
die Chiara
URLAUB machen ....
und der Arthur bleibt ja in
ihren Fußstapfen zurück!!!
Ja, soooo groß ist er schon wieder geworden.
DANKE CHIARA
FÜR ALLES



Sonntag, 15. Juli 2018

Knuck 2 aha, sie nennen es Urlaub







Fürbitten 16.7. um Frieden - Maria vom Berge Karmel


16.7.2018 Unsere liebe Frau auf dem Berge Karmel
Heute ist in der Liturgie wieder einmal ein Muttergottes-Fest. Der Gedenktag „Unsere Liebe Frau auf dem Berge Karmel“ : es ist ein Ehrentitel der Gottesmutter als Schutzpatronin des Ordens der Karmeliten. Die ersten Karmeliten lebten als Einsiedler auf dem Berg Karmel im Heiligen Land. Auf diesem Berg – so heißt es - hatte schon der Prophet Elija seine Wohnstätte und hier hat er den Glauben Israels gegen die heidnischen Götter verteidigt.

Bitten wir heute „mit unserem Blick auf Maria“ ganz besonders für die Situation im Nahen Osten. – es gibt seit Tagen wieder heftige Angriffe beider Seiten im Gaza Streifen - bitten wir um eine tragfähige Friedensperspektive zwischen Israel und den Palästinensern

Bitten wir um vertrauensbildende Maßnahmen in der ganzen Region des Nahen Ostens und um ein Ende von Krieg und Gewalt

Bitten wir um einen guten Verlauf des Gipfeltreffens zwischen den Präsidenten Trump und Putin, dass international Spannungen abgebaut und nicht weiter aufgebaut werden

bitten wir für die Länder Europas, dass sie sich nicht wieder in ihren Nationalstaaten und Nationalinteressen abschotten, sondern für die vielen anstehenden Probleme gemeinsame
solidarische Lösungen suchen und finden

hören wir nicht auf um Frieden zu bitten und zu betteln: nur wenn die großen Krisen befriedet werden, gibt es wieder eine Chance für ein unbeschwertes Leben in unseren Gesellschaften

so bitten wie mit unserem Blick auf Maria für alle Menschen, die Opfer von Gewalt und Krieg sind. Wir bitten um Frieden und Sicherheit für alle Menschen dieser Welt. Du guter Gott, schau vor allem auf die Not der Kinder und erbarme dich unser. Amen

leider komme ich nur selten dazu

Foto Samya Hamieda Lind


                                        Ich bin nämlich eigentlich ganz anders                                       
       nur komm ich so selten dazu. 

Ödön von Horvath

Samstag, 14. Juli 2018

Fürbitten Sonntag 15.7. mit leichtem Gepäck unterwegs sein



15.7.2018  Mk.6,7  er sandte sie aus

Jesus sendet die Jünger aus, er braucht sie, damit sie seine Botschaft unter die Leute bringen. Aber sie sollen „mit leichtem Gepäck“ unterwegs sein, keine Vorratstasche sollen sie mitnehmen, kein Geld, keinen zweiten Rock, keine „Reiseversicherung“, würden wir heute sagen. Einfach in seinem Namen sollen sie unterwegs sein. So sendet Jesus wohl auch uns. Dass wir uns auf den Weg machen, dorthin, wo wir gebraucht werden -  aber auch wir sollen mit „leichtem Gepäck“ unterwegs sein, unbelastet ...wie soll das gehen?   bitten wir:

dass wir vieles weglassen können auf unserem Weg:
die Angst, selbst zu kurz zu kommen,
die Angst, hinter den eigenen Erwartungen zurück zu bleiben

dass wir nicht perfekt sein müssen, auf unserem Weg
dass wir uns helfen lassen, auf unserem Weg

dass wir uns aber auch nicht zu viel aufbürden lassen, auf unserem Weg
dass wir nichts erzwingen wollen, auf unserem Weg

dass wir uns nicht hetzen und stressen lassen –
dass wir auch anderen ihre Freiheit lassen

dass wir ausrasten und genießen können, auf unserem Weg
dass wir die Augen offenhalten, für Weggabelungen

und lass, dass wir gerade auch heute den Rucksack leicht halten, ohne zu viele Pläne,
ohne zu viele Termine, ohne zu viele fixe Vorstellungen

so lass uns gehen, guter Gott, jeden Tag wieder. Lass, dass wir den Menschen gut tun, dass wir Versöhnung, Ruhe und Frieden bringen. Hilf uns im Namen Jesu Amen

Handschellen ums Herz

Foto Samya Hamieda Lind


Stress - 
das sind die Handschellen, 
die man ums Herz trägt.

Helmut Qualtinger

Freitag, 13. Juli 2018

Fürbitten 14.7. ANGST! Fürchtet euch nicht!



14.7.2018 Mt.10.24 fürchtet euch nicht 

"Fürchtet Euch nicht!" Dreimal wiederholt Jesus diesen Satz im Evangelium.
Fürchtet euch nicht vor den Menschen, fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten können – hier macht Jesus allen Mut, die sein Evangelium verkünden und das oft auch heute unter Todesgefahr. Fürchtet euch nicht, ihr seid mehr wert als alle Spatzen zusammen: das sagt Jesus aber heute auch gerade in unseren kleinen Alltag hinein. Wir haben viele Gründe, uns zu fürchten. Eigentlich sind wir ja in keinem Augenblick wirklich sicher vor Verlust und Schmerz. Und so oft fehlen uns Worte, die trösten und Hoffnung machen. Bitten wir im Vertrauen darauf, dass Gott uns hört:

Bitten wir für alle, die in ihrem Leben in einer Sackgasse stecken, die ihr Alltag überfordert, lähmt und müde macht. Bitten wir für alle, die sich nichts mehr vom Leben erwarten wollen, bitten wir für die Enttäuschten, die Ängstlichen, die Zyniker

Bitten wir für die Menschen in unserer Mitte, die vor großen Problemen stehen: als Opfer gescheiterter Beziehungen, als Kranke, als Arbeitslose. bitten wir für die Opfer von Unfällen und Gewalt, bitten wir für all die Opfer von Naturkatastrophen und für alle, die oft von einer Minute auf die andere vor den Trümmern ihrer Existenz stehen

Bitten wir – auch wenn es uns oft so vergeblich scheint -  für die Opfer von Kriegen und Bürgerkriegen: für die Soldaten, die Frauen und Kinder, die Flüchtlinge und Vertriebenen. Bitten wir für alle, die hier in Österreich auf Asyl und Aufnahme hoffen, dass wir sie als Menschen und nicht nur als Belastung sehen
Bitten wir für alle, die krank sind, die gerade in diesen Sommertagen im Spital liegen müssen. Bitten wir für alle, die mit einer unerwarteten Diagnose fertig werden müssen, Bitten wir für alle, die sich vor einer Operation ängstigen oder nicht wissen, wie es nun weitergehen soll.

Bitten wir vor allem auch für die Menschen unter uns, die niemand haben, der ihre Angst versteht, bitten wir für alle, die kriminell und aggressiv werden weil sie selbst das Gefühl nicht kennen, geliebt und angenommen zu sein. Bitten wir auch für alle Schüler und Familien, wo ein Nachzipf die ersehnten Ferien belastet.

Für alle wollen wir auch bitten, deren Aufgabe es ist, Interessen von Gruppen oder von ganzen Völkern zu vertreten: in Politik ,Wirtschaft und Gesellschaft dass es ihnen gelingt Ängste abzubauen und Vertrauen zu schaffen. So dringend brauchen wir es in der Gesundheits- und der Sozialpolitik.
„Fürchtet euch nicht. Ihr seid mehr wert als viele Spatzen!“ Im Vertrauen auf dieses Trostwort Jesu bitten wir dich, Vater im Himmel, sei uns nahe in all unseren Sorgen und Ängsten. Wie auch wir versuchen wollen, einander Hilfe und Trost zu sein.  Amen

Ach Arthur 193 SOMMER FESTSPIELE mit CHIARA

Als ob der "normale" Sommerurlaub
mit Mama und Papa nicht schon
an sich SPITZE wäre ...
Aber dass nun auch Arthurs Chiara da ist -
das setzt diesem Spanien Sommer gleich
noch einmal eine Sahnehäubchen auf.
Die Moa kann ja nur "Spuren" lesen ...
sich Fotos und Videos ansehen ...und direkt
SPÜREN, wie selig der Arthur ist
Das beginnt ja gleich damit:
so einen heißen "Schlitten" hat die Chiara
dem Arthur mitgebracht (und aufgeblasen!!! die Moa erinnert sich noch,wie ihr voriges Jahr selbst die Luft ausgegangen ist, als sie dem Arthur ein ähnliches Modell auf den Balkon gestellt hat: nur zum "pritscheln")
Dieser Sportflitzer aber steht nicht im Trockenen!
Der wird so schnell es geht in den Pool gebracht und
dann sitzt da drinn nicht nur der Arthur -
sein Auto flitzt auch noch mit ihm durch den Pool,
als würde es mit Motor betrieben????
Wie gibts denn das?
Diese Chiara!!!!!
Die hat ihre Schwimmflossen an und ist so
im Rücken des Autos der Motor - und der Arthur
weiß selbst nicht wie ihm geschieht, dass er lässig
wie in einem Motorboot durch den Pool gleitet!!!!
Chiara mit ihren Schwimmflossen!!!!
Mit denen wirbelt sie auch am Rücken durch den
Pool - und dann sitzt dabei der Arthur auf den
Chiara Beinen und wie von unsichtbarer Hand
gezogen flitzt auch er durch das Wasser -
na ist das ein Service!!!
Das reinste Wassertaxi.
Aber natürlich lässt sich der Arhur nicht nur
kutschieren - schon längst ist das Wasser sein Element.
Wie oft war er mit Chiara zuvor in Wien in der Therme
Oberlaa: noch hat er Schwimmflügel, aber ganz souverän und selbständig bewegt er sich damit im Wasser,
springt vom Beckenrand hinein, lässt sich vom Papa im Wasser hochwerfen und untertauchen .... sogar ohne
Taucherbrille geht das nun schon - keine Scheu mehr vor dem Wasser
na und klar, auch die Schwimmnudel gehört zu den Pool-Ausflügen. 
Irgendwann wird es dem Arthur schon gelingen, sein Pferdchen zu reiten!!!

Aber die Chiara und der Arthur,
die sind nicht nur im Pool -
schon am vormittag marschieren die
beiden los zum Strand ....viel Arbeit
wartet da auf den Arthur (oder auf die Chiara???)
Zum ersten Mal baut der Arthur selbst an einer
Sandburg - wobei die Chiara eine ganz eigene
Idee hat. Da wird nämlich eine große KUGEL-BAHN
gebaut, wo der Arthur in Serpentinen die Murmeln
hinunter rollen lassen kann - na so eine
Burg-Murmelbahn hat weit und breit niemand sonst!!!
Auch ein chices Zelt haben die Beiden mit -
hin und wieder muss man sich ja auch im Schatten
niederlassen ....
Ha, aber nicht nur so Spielereien erlebt der Arthur
mit der Chiara. Gut, dass die sich so perfekt auskennt!!
Da finden sie doch tatsächlich am Strand angeschwemmt
eine Baby Qualle
und die ist natürlich alles andere als niedlich ...
Puh, wenn man da aus Versehen darauf treten würde!
Chiara erzählt dem Arthur, wie es da erst
vor kurzem einer ihrer Freundinnen gegangen ist.
Fuß verletzt, Schmerzen, Arzt ....
Dem Arthur wird gleich ganz Urlaub-anders
(wenn er nur das Wort "Arzt" hört...)
Aber die unerschrockene Chiara, die erzählt nicht nur
Geschichten - die packt auch an. Keine Ahnung, WIE
sie es gemacht hat: aber die Chiara hat die kleine
Qualle aufgehoben, weggetragen und entsorgt:
"damit sich auch kein anderer an ihr verletzt"
Bravo, Bravo Bravo Chiara!!!!
Da hat der Arthur viel auf einmal gelernt
Nicht nur auf sich selbst aufpassen - sondern - wo immer es
möglich ist - auch an andere denken!!!!
Seifenblasen gehören natürlich auch zum
fast täglichen Vergnügen. Geschickt ist da
der Arthur - das weiß die Moa.
Hat sie ihm doch selbst gezeigt und gelernt,
wie man die Blasen auch wieder auffangen
kann .... gleich mehrere wieder zu fangen
gelingt ihm bisweilen ...
Aber Seifenblasen in Spanien, ole', das ist sicher
noch einmal etwas anderes, als daheim
am Balkon oder bei der Moa im Garten.
So, aber jetzt noch das Erlebnis
von heute:
DRACHEN steigen lassen - das hat der
Arthur heute von der Chiara gelernt
am Video hört man den Drachen"knattern"
puh, ganz schön anstrengend den Drachen
zu halten, auch das  lernt der Arthur dabei!
Ja, so eine starke Brise am Strand - aber
perfekt - perfekt - perfekt!!!



SOMMER   
SOMMER  FESTSPIELE 
MIT  CHIARA

die drei wichtigsten Dinge?

Foto Samya Hamieda Lind



"Drei Dinge muss der Mensch wissen, 
um in dieser Welt zu überleben: 

Was für ihn zu viel, 
was für ihn zu wenig, 
und was genau richtig ist." 


Suaheli Sprichwort

Donnerstag, 12. Juli 2018

Fürbitten 13.7. ohne Illusionen aber voll Vertrauen



13.7.2018 Mt.10.16  „ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden“
Macht euch keine Illusionen

Man könnte sagen, Reklame macht Jesus keine für sich. Seine schonungslose Ankündigung, dass jene, die sich zu ihm bekennen, mit schweren Widerständen zu rechnen haben, - diese Ankündigung wirkt doch eigentlich abschreckend.  Wer will sich so ein Leben ganz bewusst antun? Gläubig sein heißt jedenfalls, dass man keineswegs von Leid verschont bleibt. Jesus selbst stirbt am Kreuz. Bitten wir heute
Für alle, die verfolgt werden, weil sie Christen sind – aber auch für alle Menschen, die wegen anderer religiösen Überzeugungen oder kritischen Meinungen gefährdet sind

Für alle, denen ihr Glaubensbekenntnis konkrete Nachteile im Leben bringt, die belächelt oder zur Seite geschoben werden
bitten wir für uns selbst, dass wir Menschen sind, die zu dem stehen, wovon wir überzeugt sind und woran wir glauben

Hilf uns zu erkennen, wo auch in unserem Leben als Christen Entscheidungen anstehen, die wir treffen müssen, auch wenn sie uns Nachteile bringen. 

Bitten wir aber auch um Mut und Zuversich
wenn wir liebgewordene Sicherheiten aufgeben sollen 
wenn Vieles anders kommt als geplant
hilf, dass wir unser Leben annehmen können mit allen Höhen und Tiefen

So geben wir unser Leben in deine Hand, guter Gott. Unsere guten und unsere schlechten Tage. Lass uns voll Zuversicht leben und auch anderen Mut und Hoffnung geben. Im Namen Jesu danken wir dir für dieses Leben. Amen

Mittwoch, 11. Juli 2018

Fürbitten 12..7. Wo es zum zum Himmelreich geht?



12.7.2018 Mt.10.7 das Himmelreich ist nahe

„Geht und verkündet, das Himmelreich ist nahe“, sagt Jesus.
Welches Himmelreich? Wir brauchen nicht weit rund um uns schauen und sehen mehr Elend und Probleme als „Himmel“. Wann ist das Himmelreich nahe? Ja, bei der Rettung der Jugendlichen in Thailand, da hatten wohl viele ein Glücksgefühl „wie im Himmel“. 
Aber wie sollen wir im Alltag vom Himmelreich sprechen? Sollen wir leere Versprechungen machen? Leuten irgendetwas erzählen? Nein, keine krampfhaften Visionen! 
Vielleicht ist das Himmelreich dann nahe, wenn wir selbst ein Stück Himmel bringen. 
Mehr können wir nicht tun.  Bitten wir heute

Dass wir uns um Frieden und Versöhnung bemühen,
dass wir immer wieder den ersten Schritt zum Ausgleich machen können

Dass wir gute Worte für andere finden,
dass wir Mut machen und helfen, wo man uns braucht

dass wir uns über Erfolge Anderer mitfreuen können,
dass wir nicht neidisch und missgünstig sind

dass wir die Schwächen anderer nicht ausnützen
dass wir niemand klein machen und blamieren

dass man sich auf uns verlassen kann 
dass wir selbst zurückstecken können und uns nicht so wichtig nehmen

dass wir Vertrauen und Offenheit in unsere Freundschaften, Gemeinschaften und Partnerschaften bringen
                     
dass es uns gelingt, zur richtigen Zeit die richtigen Worte zu finden
dass wir im Zweifel immer das Beste von einander halten wollen

dass wir füreinander da sind aber ohne den anderen einzuengen
dass wir anderen Menschen ihre Freiheit lassen

dass wir geben was wir geben können,
dass wir aber auch uns selbst Gutes tun und in jedem Tag ein Stück Himmel entdecken können und dass wir dafür zutiefst dankbar sind

Du guter Gott. Ja, wir wollen heilsam und gut füreinander sein. Das ist es, was Jesus von uns will, jeden Tag wieder. Dich aber bitten wir, zeige DU uns Wege, die aus aller Gewalt und allem Leid in unserer Welt führen. Darum bitten wir durch Jesus unseren Herrn und Bruder. Amen

Dienstag, 10. Juli 2018

Fürbitten 11.7. übernimm Verantwortung - hl.Benedikt



11.7.2018 Hl.Benedikt   
Heute ist der Gedenktag des hl.Benedikt, Gründer des Benediktinerordens. Er gilt als der Mönchsvater des Abendlandes. Gestorben ist Benedikt 547 in Monte Cassino, zurück gelassen hat er ein prachtvolles Kloster und eine Ordensregel, die in ihrem Kern bis heute modern ist. Bitten wir mit Gedanken aus dieser Regel. - Halten wir nach jedem Gedanken Stille

Benedikt sagt:
übernimm Verantwortung, aber greife niemals störend in ein anderes Leben ein –
Sei dir der Folgen deines Tuns uns Lassens bewusst und handle aus dieser Verantwortung

Enttäusche und verletze niemand, dem du deine Treue zugesagt hast.
Das gilt in allen Bereichen des Lebens

Nimm nichts was Anderen gehört und mache es dir zu Eigen.
Mache auch nicht das Schicksal eines anderen Menschen zu deinem eigenen Schicksal

Pflege ein gesundes Selbstbewusstsein aber hüte dich vor Selbstüberschätzung
Gestehe Fehlverhalten ein und entschuldige dich dafür

Segne in deinem Herzen und in deinen Gebeten alle, mit denen du Probleme hast
bei einem Streit mit anderen kehre noch vor Sonnenuntergang zum Frieden zurück

Halte dich wenn du in Gemeinschaft bist, nicht schweigend zurück, sondern bringe dich wahrhaft ein. Dein Beitrag ist wichtig und dient dem Ganzen
hab Geduld mit deinen eigenen Schwächen und mit denen der Anderen

sei wach und gegenwärtig, sagt Benedikt, damit du hörst, was Christus gerade JETZT von dir will
Lass weder Angst noch Panik zu und fliehe niemals vor dir selbst - auch wenn der Weg zum Leben vorübergehend eng zu werden scheint 

Der hl.Benedikt ist auch einer der Schutzpatrone Europas: bitten wir um die Zukunft der Länder Europas, dass sie zu einem Handeln in Solidarität und Mitmenschlichkeit finden. 

 Ora et labora ist der Kernspruch Benedikts, "beten und arbeiten": 
so bitten wir guter Gott, dass uns allen gerade auch in den Ferien dieser gute Ausgleich gelingt: zwischen Beten und Arbeiten, zwischen Ausspannen und Neuem erleben wollen. Lass uns mit Jesus auf dem Weg sein und behüte uns auch auf die Fürsprache des hl.Benedikt.Amen




Ach Arthur 192 Hurra, Hurra, wer ist jetzt da?


CHIARA  ist  DA! 
Arthurs Wiener Chiara, die gibt es jetzt auch in Marbella!!!
Soo eine Freude - der Arthur kommt gestern aus dem 
im - Pool - mit - Chiara - plantschen
gar nicht mehr heraus
Na, und wie es dann erst ab heute weiter gehen wird!!
So viel muss der Arthur der Chiara ja zeigen
Hoffentlich hat sie keine Angst vor MANN MIT CREME?


Ah, der Arthur wird die Chiara schon an der Hand nehmen !!!



egal wie es ausgeht...?


Foto Samya Hamieda Lind

"Hoffnung 
ist nicht die Überzeugung, 
dass etwas gut ausgeht, 

sondern die Gewissheit, 
dass etwas Sinn hat, 
egal wie es ausgeht" 

Vaclav Havel


Montag, 9. Juli 2018

Fürbitten 10.7. sich mit-teilen



10.7.2018  Mt.9.32 und der Stumme konnte wieder reden

Jesus gibt einem Stummen seine Sprache zurück. Davon erzählt heute das Evangelium.
Auch wir sind oft stumm, obwohl wir sprechen, obwohl wir etwas sagen sollten. Wie oft auch verstummt einem im Ärger die Rede, wie oft sind wir unfähig, uns einem anderen mitzuteilen. Was gibt es oft Schlimmeres in Beziehungen, als wenn einer den Dialog, das Miteinander reden verweigert.  Bitten wir heute

öffne unseren Mund
dass wir aus Kränkungen herausfinden
dass wir sagen können, wo der Schuh drückt

öffene unseren Mund
damit sich die Anderen mit uns auskennen
dass wir eine Hilfe sind für Andere und die richtigen Worte finden

öffne unseren Mund
dass wir uns  wenn zur Wehr setzen, wenn Unrecht geschieht
wenn Flüchtlinge Asylanten Bettler Minderheiten in der Öffentlichkeit schlecht gemacht werden

öffne unseren Mund
dass wir auch unangenehme Dinge aussprechen können,
in unseren Partnerschaften und Gemeinschaften
damit nicht Unausgesprochenes das Zusammenleben vergiftet

öffne unseren Mund
ja, auch wenn wir streiten und anderer Meinung sind
das darf und muss auchsein, aber hilf,
dass wir einander nicht weh tun und verletzen

aber nicht zuletzt: hilf uns doch auch - guter Gott,-  unseren Mund zu halten
immer dann, wenn wir verletzend kritisieren
wenn wir nur unseren Grant loswerden wollen
wenn wir glauben, alles besser zu wissen

So danken wir Dir Gott für die Sprache, die du uns gegeben hast, für die Fähigkeit,
unsere Gefühle in Worte zu fassen – öffne unseren Mund, damit wir dich auch immer loben und Worte für unsere Freude finden. Wir danken für die in Thailand geretteten Jugendlichen und bitten, dass die ganze Hilfsaktion ein gutes Ende findet. amen