18.7. 2026 am Ende einer Woche
Und schon wieder geht eine Woche zu Ende, für so manche ist es eine Urlaubswoche. Glücklich, wer sie unbeschwert genießen kann. Aber was bedeutet in Tagen wie diesen schon „unbeschwert“. Wir erleben einen Sommer, der bisweilen direkt Angst macht: fast bedrohliche Hitze und rundum zu wenig Regen und Niederschlag. Da und dort muss Wasser rationiert werden. Wir sehen die internationalen Krisen, deren Auswirkungen wir durchaus auch selbst spüren. Der Krieg vor unserer Haustüre, der Krieg in der Ukraine scheint kein Ende zu nehmen. Dazu die Situation im Nahen Osten und rund um den Iran. Und doch sollen wir keinen „Vorschuss“ auf Sorgen nehmen – bitten wir um Vertrauen und genießen wir all das Gute, das wir JETZT genießen dürfen. So bitten wir
Dass wir an unsere Stärke und Kraft glauben, weil wir schon vieles gut
bewältigt haben
Dass wir sehen können, wieviel Grund zur Dankbarkeit es immer wieder
gibt, auch wenn es oft nur Kleinigkeiten sind
Dass wir bereit sind, uns auf Neues und neue Herausforderungen
einzustellen, dass uns Neues keine Angst macht
Dass wir aufmerksam für das sein wollen, womit wir anderen hilfreich
sein können
Bitten wir für die kranken und gebrechlichen Menschen in diesen Sommerwochen
– bitten wir, dass unsere Kinder diese Sommer- und Urlaubswochen unbeschwert
verleben dürfen
Dass wir zufrieden sein können, weil uns selbst immer wieder Gutes
gelingt
Inständig wollen wir weiter um Frieden bitten. Frieden für die friedlosen
Regionen dieser Welt. Aber wir bitten auch um Frieden in unserer kleinen
Umwelt, und dass wir selbst dazu beitragen können
Guter Gott, so danken wir für die Woche, die hinter
uns liegt und legen jeden neuen Tag in deine Hand. Im Vertrauen auf Jesus, Amen












