21.3.2026 4. FW Sa Joh.7.40 Jer.11.18
In den Texten der Lesung spitzt sich die
Situation um Jesus zu. Bei Jeremias hören wir: „ich war wie ein zutrauliches
Lamm, das zum Schlachten geführt wird.“ Im Evangelium ist für die Schriftgelehrten der Tod Jesu eine
beschlossene Sache, auch wenn man sich noch nicht getraut, ihn festzunehmen. - Viele Menschen leben in einer Situation,
die sie als bedrohlich und aussichtslos empfinden. Bitten wir heute besonders
für sie
für alle Menschen in Kriegs und
Krisengebieten, die nur hilflose Opfer und Spielball politischer Kräfte sind
für Menschen in schwerer Krankheit und ihrer Angst vor dem Tod
für alle, die sich als gescheitert ansehen, für alle, die keinen Ausweg sehen
für die Jungen, die kaputt sind von Aggression und Alkohol und Drogen
für die Alleingelassenen, für die Einsamen, für die Verbitterten
für alle, die auch hier bei uns immer die Erfahrung von Armut und Ausgegenzt-sein machen
für alle, die auch am Arbeitsplatz, in der Schule, in sozialen Medien der Willkür und der Gemeinheit anderer ausgeliefert sind
für alle, die sich vor einer wichtigen Entscheidung fürchten
für alle, die Schuld nicht vergeben können und keinen Frieden finden
Heute begehen wir auch den internationalen Tag für Menschen mit Down Syndrom und es ist ein internationaler Tag gegen rassistische Diskriminierung – so bringen wir auch diese Bitten vor dich, Gott – mache uns alle mit-menschlicher, dann wird es auch Frieden auf der Erde geben. Amen
