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Freitag, 20. März 2026

Fürbitten 21.3. wenn die Zukunft und das Leben Angst macht

 


21.3.2026  4. FW Sa  Joh.7.40  Jer.11.18

In den Texten der Lesung spitzt sich die Situation um Jesus zu. Bei Jeremias hören wir: „ich war wie ein zutrauliches Lamm, das zum Schlachten geführt wird.“ Im Evangelium ist für die  Schriftgelehrten der Tod Jesu eine beschlossene Sache, auch wenn man sich noch nicht getraut, ihn festzunehmen.  - Viele Menschen leben in einer Situation, die sie als bedrohlich und aussichtslos empfinden. Bitten wir heute besonders für sie

 

für alle Menschen in Kriegs und Krisengebieten, die nur hilflose Opfer und Spielball politischer Kräfte sind

für Menschen in schwerer Krankheit und ihrer Angst vor dem Tod

für alle, die sich als gescheitert ansehen, für alle, die keinen Ausweg sehen

für die Jungen, die kaputt sind von  Aggression und Alkohol und Drogen

für die Alleingelassenen, für die Einsamen, für die Verbitterten

für alle, die auch hier bei uns immer die Erfahrung von Armut und Ausgegenzt-sein machen

für alle, die auch am Arbeitsplatz, in der Schule, in sozialen Medien der Willkür und der Gemeinheit anderer ausgeliefert sind

für alle, die sich vor einer wichtigen Entscheidung fürchten

für alle, die Schuld nicht vergeben können und keinen Frieden finden


Heute begehen wir auch den internationalen Tag für Menschen mit Down Syndrom und es ist ein internationaler Tag gegen rassistische Diskriminierung – so bringen wir auch diese Bitten vor dich, Gott – mache uns alle mit-menschlicher, dann wird es auch Frieden auf der Erde geben. Amen