21.4.2026 Stephanus Steinigung Apg. 7.51 Di 3.OW
An Jesus glauben, das hat Konsequenzen – „Wirkungen und Nebenwirkungen“, wie wir es auf Medikamentenpackungen lesen. Wer ernst macht mit Jesus, –für den kann es sehr schnell todernst werden. Schon drei Wochen nach Ostern hören wir die Geschichte von jenem jungen Mann, der für seine Überzeugung den Tod findet. Es ist der Diakon Stephanus, der für seine Überzeugung zu Tode gesteinigt wird. Er ist der erste Märtyrer der jungen Christengemeinden. Wie Stephanus aber erleiden bis heute Menschen Gewalt und Verfolgung auf Grund ihres Glaubens. Bitten wir:
Du, Gott mit uns: sei ein schützender Gott für Alle, die Gewalt und Unterdrückung erfahren, - für alle, die wegen ihres Glaubens oder ihrer Überzeugung verfolgt werden und leiden
Du, Gott mit uns: sei ein Gott der Versöhnung in den unlösbar scheinenden Konflikten dieser Welt- mach Du den Frieden möglich, der so unmöglich scheint
Du, Gott mit uns: sei ein Gott der Zuflucht für alle, die als Flüchtlinge und Hilfesuchende unterwegs sind, und auch für all die Menschen auch „neben uns“, die auf Hilfe warten
Du, Gott mit uns: sei ein Gott voll Liebe und Nähe für alle, die glauben, im Leben zu kurz zu kommen, , für alle, deren Tag mehr Mühe als Freude hat
Du, Gott mit uns: sei ein Gott des Lebens für alle, die krank, hilflos und auf andere angewiesen sind, für alle, die sich dem Ende ihres Lebens nähern
Du Gott mit uns - sei ein Gott der Neues schafft, schaffe das Neue auch in uns, schaffe das Neue in mir
Du guter Gott, sei uns ganz nahe mit deinem heiligen Geist: begleite uns auf den Wegen unseres Lebens, damit wir uns in guten und in schweren Tagen in Dir geborgen wissen, durch Jesus Christus, unseren Bruder, der für uns Mensch geworden ist . Amen