1.5. 2026 um Arbeit und Frieden und um eine gesicherte Zukunft für
Alle
dass Solidarität kein leeres Wort bleibt, dass wir selbst bereit sind, auch im kleinen Umfeld Tag für Tag aufeinander Rücksicht zu nehmen,
Dass alle Menschen, denen es wirtschaftlich schlecht geht, so gut wie möglich von den Hilfsmaßnahmen des Staates mitgetragen werden
Bitten wir um den sozialen Frieden und dass das, was wir als Spaltung der Gesellschaft erlebt haben, überwunden werden kann
Danken wir am heutigen 1.Mai allen, die in unserem Land helfen, den vielen Ehrenamtlichen und Freiwilligen, den Einsatzorganisationen, den Mitarbeitern in Spitälern und Pflegeheimen.
Bitten wir, dass es uns gelingt, den vielen nicht deutsch sprechenden Kindern und Erwachsenen bei einem guten Anschluss an unsere Gesellschaft zu helfen.
Auch die Sorge um den Krieg in der Ukraine ist nicht kleiner geworden. Dazu die Krise der Weltwirtschaft rund um die Angriffe auf den Iran und die gesperrte Straße von Hormus. Unzählige andere Konflikte rundum, die wir schon gar nicht mehr verarbeiten können.
Bitten wir um eine Chance für Frieden für all diese Kriegs -und
Krisengebiete und bitten wir im eigenen Land um gute weitsichtige
Entscheidungen für Politik und Wirtschaft, für alle Menschen hier in Österreich
Guter Gott, wir alle sind Teil einer Gemeinschaft. Lass uns Sorge
füreinander und umeinander haben. Hilf uns, dass wir das Miteinander und das
Wohl aller suchen. Amen
Der Gedenktag des hl. Josef des Arbeiters wurde von Pius XII. als Reaktion auf die Arbeiterbewegung eingeführt und mit dem 1. Mai, dem Tag der Arbeit, verbunden. Am 1. Mai 1955 sagte Pius XII. vor den Mitgliedern der Christlichen Vereinigungen der italienischen Arbeiter (ACLI): „Von Anfang an haben Wir eure Vereinigungen unter das mächtige Patronat des heiligen Josef gestellt. Denn es könnte keinen besseren Beschützer geben, der euch hilft, euer Leben vom Geist des Evangeliums durchdringen zu lassen. […] Wenn ihr also Christus nahe sein wollt […]: ‚Ite ad Ioseph! Geht zu Josef!‘ “