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Samstag, 13. Januar 2018

Ach Arthur 161 woran die Moa kiefelt


Ja, die Moa "kiefelt" an einem Problem.
Es geht ihr nicht und nicht aus dem Kopf
und immer wieder versucht sie einen neuen
Lösungs-Ansatz.
Nein, nein, nein - es geht nicht darum: wie
funktioniert das mit dem Wickeln - das hat der Arthur der Moa inzwischen schon gezeigt, wo vorne und hinten ist
bei den Pampers .... oben und unten ...
Die Moa muss dem Arthur etwas ganz anderes erklären!
Die Moa will dem Arthur etwas erklären.
Hundertmal gehen ihr Sätze durch den Kopf:
"Ich werde dem Arthur sagen .....
Also, ich werde ihm das so erklären ...
Nein, besser ist,wenn ich sage ..."

Du meine Güte WORUM geht es denn?
Ja also:
Die Moa sollte dem Arthur eine Antwort geben können.
Antwort auf eine Frage, die er zunächst
Minute um Minute, dann im Stundenabstand,
dann fast jeden Tag - und jetzt immer wieder
einmal stellt.
DIE FRAGE????
Kann die soo wichtig sein?
Bei so einem kleinen Buam?
Doch, sagt die Moa
Es geht um eine LEBENS - WICHTIGE Frage

Denn der Arthur fragt:
                           WO ISSE TOTE MOTTE ?
                           WO ISSE TOTE MOTTE ?
Der Arthur hat gesehen, wie der Papa eine
Lebensmittel-Motte entdeckt -
und erschlagen hat!
"Klatsch" !.... wer mag schon Lebensmittel-Motten
Aber der Arthur hat da plötzlich etwas
ganz genau wahrgenommen
Das hat nicht nur "Klatsch" gemacht ...
die kleine Motte fliegt plötzlich nicht mehr
nein, die kleine Motte liegt da am Küchenboden
die kleine Motte rührt sich nicht mehr

Die Motte ist "tot", sagt der Papa
Der Papa nimmt Besen und Schaufel und kehrt
die kleine Motte sanft auf -
ja, und dann kommt sie halt in den Mistkübel ...
Der Arthur kennt natürlich auch nicht den Unterschied
zwischen Lebensmittel-Motte und Kleidermotte
ABER PLÖTZLICH
hat er einen ganz anderen Unterschied wahr genommen:
In dem einen Moment
fliegt eine kleine Motte noch fröhlich (und hoffentlich wenigstens satt) im Küchenkastl
und im anderen Moment:
da pickt die kleine Motte regungslos am Küchenboden

Da lebt etwas - oder -
Da lebt etwas plötzlich nicht mehr
Was ist da los?
WO ISSE TOTE MOTTE?
Dass sie im Mistkübel ist, das hat der Arthur gesehen
Die Frage vom Arthur ist aber existentiell: 

WO ISSE TOTE MOTTE?

WO ISSE MOTTE? -
WENN SIE NICHT MEHR IST?

ja, an der Antwort auf diese Frage
kiefelt die Moa








Freitag, 12. Januar 2018

Fürbitten 13.1. an meinen "schlechten" Tagen Mk.2.13



13.1.2018  Mk.2.13 nicht die Gesunden brauchen den Arzt,

„Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken“ sagt Jesus heute im Evangelium – und das kann uns Mut machen. Nicht, wenn alles rund läuft, - nicht, wenn wir glauben, jetzt hätten wir die Dinge gut im Griff,  - nicht, wenn wir uns perfekt und zufrieden fühlen: nicht in diesen Momenten ist uns Jesus ganz nahe ….Nein, wir dürfen darauf vertrauen, dass er gerade DANN für uns da ist, DANN, wenn wir ihn brauchen, wenn ICH ihn brauche – so bitten wir

an diesen Tagen, wenn ich mir selbst eine Last bin, wenn ich nur an mir zweifele
 – sei Du bei mir –  

an diesen Tagen, wo ich nichts weiterbringe und mir scheinbar nichts gelingt
sei Du bei mir  –

an diesen Tagen, wo mich Sorgen und alte Ängste überfluten - sei Du bei mir  –

an diesen Tagen, wo scheinbar nichts Gutes gelingt und ich womöglich
selbst anderen zur Last fallen - sei Du bei mir –

an diesen Tagen, wo man sich wie ausgeschlossen und abgesondert fühlt - sei Du bei mir

an diesen Tagen, wo das Beten nicht gelingt und das Zweifeln müde macht - sei Du bei mir –



so bitten wir dich guter Gott, lass uns keine Angst haben vor unseren „schlechten“ Tagen. Auch sie sind gute Tage, weil uns Jesus genau DANN ganz nahe ist. In diesem Vertrauen halten wir dir alles hin, was uns belastet – DU nimmst es und wirst es zu etwas Gutem machen. Darauf vertrauen wir und danken wir dir. Amen

Donnerstag, 11. Januar 2018

Fürbitten 12.1. Wahre Freunde Mk.2.1



Jesus wird von den Menschen seiner Umgebung im wahrsten Sinn des Wortes die Türe eingerannt. Immer mehr Kranke bringt man zu ihm – in der heutigen Evangeliums-Geschichte hören wir, dass sogar ein Teil des Haus-Daches abgetragen wird, um einen gelähmten Mann auf einer Bahre direkt vor den Füßen Jesus abzuladen. Dieser Gelähmte hat gute Freunde, die das für ihn tun. Ihnen ist sozusagen nichts „zu blöd“ , um ihrem Freund zu helfen. Wie sieht es mit unserer Fähigkeit zur Freundschaft aus? Sind auch wir bereit, andere dorthin zu bringen, wo wir glauben, dass es Hilfe gibt? Bitten wir heute

dass wir Freunde sind, auf die man sich in allen Lebenslagen verlassen kann

dass wir Freunde sind, die hinhören und die zuhören

dass wir Freunde sind, die nicht verurteilen, sondern nach Lösungen suchen

dass wir Freunde sind, die Fehler wirklich vergeben und vergessen

dass wir Freunde sind, vor denen man sich nicht verstellen muss

dass wir Freunde sind, mit denen man auch seine Freude teilen kann

dass wir Freunde sind, die für andere beten

dass wir Freunde sind, die einen Weg zu Jesus zeigen, dorthin, wo wir uns selbst Kraft holen

bitten wir für unsere Kinder, dass sie gute und treue Freunde finden

„Freundschaft“ das ist ein alter internationaler Gruß der Sozialisten und Sozialdemokraten -
bitten wir, dass es für all die Menschen die sich in unerträglichen Situationen befinden, in Terrorgefahr, im Krieg, in Armut und Abhängigkeiten, auf der Flucht und in großer Unsicherheit, dass es auch für sie Solidarität gibt und Menschen, die Freunde sind.


Um all das bitten wir im Namen Jesu. Amen

Mittwoch, 10. Januar 2018

Fürbitten 11.1. BERÜHREN und berühren lassen Mk.1.40



11.1.2018 Mk 1.40  BERÜHREN wenn du willst kannst du mich heil machen

An Jesus fällt auf, dass er keine Angst vor Berührung hat. Wenn er Menschen begegnet berührt er sie, auch die, die als gefährlich ansteckend galten und von der Gesellschaft ausgesondert blieben. In dieser Erzählung von Markus bittet ein Aussätziger Jesus um Hilfe, einer, der sich nach damaligen Normen eigentlich gar nicht gesunden Menschen nähern durfte. Auch hier bei uns gibt es genug von unserer Gesellschaft Ausgesonderte. Wie halten wir es mit Nähe und Berührung?   so bitten wir:

gib uns den Mut zur Nähe,
dass wir uns Menschen und ihre Schicksale nicht vom Hals halten
dass wir uns nicht Angst vor Fremden machen lassen
dass wir Menschen am Rand der Gesellschaft
nicht verurteilen, sondern nach Lösungen suchen
Gib uns den Mut zur Nähe  - wir bitten dich,erhöre uns

gib uns den Mut zur Nähe,
dass wir Hilfe anbieten,
dass wir keine Angst davor haben, belästigt und ausgenützt zu werden,
dass wir uns auch dann aufs Helfen einlassen, wenn es vorerst sinnlos scheint

gib uns den Mut zur Nähe,
andere auch wirklich zu berühren, den Arm um eine Schulter zu legen,
eine Hand zu nehmen, Menschen zu umarmen –
vor allem Alte und Kranke sehnen sich so oft nach Berührung

gib uns den Mut zur Nähe,
dass wir uns auf unsere eigenen Gefühle einlassen,
dass wir uns die eigene Sehnsucht nach Nähe und Berührung eingestehen,
dass wir anderen die Möglichkeit geben, liebevoll zu uns zu sein

gib uns den Mut zur Nähe,
dass wir uns von DIR berühren lassen.
Dass DU nicht eine theologische Floskel für uns bist, ein frommes Programm
Lass uns alle Liebe und Nähe
in dir und durch Dich erfahren


Guter Gott, segne unsere Hände, dass sie behutsam sind, dass sie halten können,
ohne zur Fessel zu werden, dass sie geben können ohne Berechnung, dass sie die Kraft haben zu trösten und zu segnen. Segne uns, dass wir einander berühren können in der Tiefe unserer Seele – so wie wir von DIR berührt sind. So bitten wir im Namen Jesu. amen
  

Dienstag, 9. Januar 2018

Fürbitten 10.1. Lass uns ganz "OHR" sein ....Ge-rufen und Be-rufen


10.1.2018 1 Sam.3. Hier bin ich, du hast mich gerufen

Die erste Lesung erzählt vom jungen Tempeldiener Samuel, der in der Nacht aus dem Schlaf aufschreckt, weil er eine Stimme hört. Erst beim dritten Mal sagt ihm der Priester Eli: Gott selbst hat dich gerufen. Wenn du seine Stimme noch einmal hörst dann sage „Hier bin ich, rede, dein Diener hört dich“ Und so geschieht es, und Samuel wird ein Leben lang der Stimme Gottes folgen, wie alle Propheten. Fühlen wir uns angerufen und berufen?  Bitten wir heute:

Lass uns keine Ausreden finden, lass uns nicht sagen:
„ach da gibt es Berufenere“!
Lass, dass wir uns nicht aus falscher Bescheidenheit oder ängstlich vor dem drücken,
wozu jede und jeder von uns auf eine ganz bestimmte weise berufen ist

Hilf uns erkennen, was die ganz besondere Aufgabe ist, die immer wieder - in jedem neuen Lebensabschnitt - gerade auf „mich“ wartet und die gerade „ich“ ausfüllen soll

Hilf, dass wir keine Angst davor haben uns auf Neues einzulassen und dass wir auch nicht zu träge sind, uns von alten Mustern zu verabschieden
Lass, dass wir auch anderen helfen, ihre Berufung zu finden, dass wir niemandem Steine in den Weg legen, niemanden entmutigen

Gib uns die Freude und die Kraft, auch dann an unserem Weg festzuhalten, wenn nicht immer alles Wonne und Waschtrog ist

Bitten wir um Männer und Frauen die ganz speziell in der Kirche Wege der Berufung gehen können, in vielfältiger Weise.

Bitten wir für all die Menschen, die in Politik und Gesellschaft zu wichtigen Ämtern berufen sind, dass sie ihre Aufgaben gewachsen sind und sie im Dienst Aller ausüben


So bitten wir wie Samuel, dass wir deine Stimme, Gott, hören. Lass uns "ganz Ohr" sein,
hier und jetzt und mitten in unserem Alltag. Wir bitten im Namen Jesu. Amen

Fürbitten 9.1. .....loswerden, was uns quält Mk.1.21


9.1.2018 Dienstag  Mk 1. 21 "besessen von einem unreinen Geist"   

Markus schildert in seinem Evangelium, wie Jesus zum ersten Mal öffentlich in der Synagoge auftritt – und hier auch vor allen Menschen sein erstes Wunder wirkt. Ein Mann wird von einem „unreinen Geist“ geheilt. Das ist eine altertümliche Formulierung, aber wir wissen nur zu gut von uns selbst, wie viele Gedanken und Gefühle es gibt, die einen richtiggehend quälen.  Auch wir können befreit werden von dem, was uns unfrei macht. So bitten wir heute

dass wir nicht hilflos unseren Gefühlen ausgeliefert sind: Angst, Depression, Antriebslosigkeit,

dass wir unsere Launen beherrschen können, Wut, Zorn, Eifersucht,

dass wir uns nicht in fixe Ideen und Vorstellungen verrennen bei der Arbeit, in der Familie

dass wir bewahrt werden von Abhängigkeiten und Zwängen,
die wir auch anderen aufzwingen wollen

dass uns auch die Liebe nicht besessen macht und den anderen besitzen will

dass wir dem guten Geist Gottes in uns vertrauen können

dass wir auch in andere einen guten Geist legen, Freude und Zuversicht

bitten wir auch, dass in der Politik wieder ein guter Geist einzieht, Mitgefühl, Solidarität, Toleranz und Respekt

Du guter Gott, nimm von uns was uns belastet, was uns niederdrückt, was unser Denken und Fühlen beherrscht. Mach heil in uns, was in der Tiefe unseres Herzens krank und verletzt ist. Leg deinen guten Geist in uns. Darum bitten wir im Namen Jesu Amen

Sonntag, 7. Januar 2018

Fürbitten 8.1. Unterwegs sein .... hl.Severin

Foto Eva Filice

8.1.2018  Hl. Severin   - unterwegs sein

Er war sein Leben lang „unterwegs“: der hl.Severin. In der Mitte des 5.Jahrhnderts, auf einem für unsere heutigen Verhältnisse unvorstellbar langem, mühsamen und gefährlichen Weg. Vom Westen des römischen Reiches bis in die Nähe Wiens kam Severin. Er ist der erste namentlich bezeugte Glaubensbote auf dem Boden des heutigen Österreich. Er gründete Klöster ua bei Passau und Mautern, wo er auch 482 friedlich starb. Severin war zu seiner Zeit - zur Zeit des Zerfalls des Römischen Weltreiches - Brückenbauer und Ratgeber, der bei Germanen und Romanen, Arianern wie Katholiken großes Ansehen genoss. Gerühmt wird seine karitative Tätigkeit: während einer Hungersnot kümmerte er sich um die Verteilung von Lebensmitteln und Kleidung. 
Unsere Wege sind wohl weniger aufregend, und doch kann jeder kleine Schritt im Alltag Grenzen überschreiten.  So bitten wir für unsere inneren Wege in diesem Jahr

Lass uns aufbrechen - nur mit kleinem Gepäck
lass uns zurücklassen, was uns im vergangenen Jahr
mutlos, ängstlich, unsicher gemacht hat
Christus Licht auf unserem Weg: wir bitten dich erhöre uns

Lass uns aufbrechen  - ohne schon die fixe Idee im Kopf zu haben
wohin der Weg gehen muss
lass uns den Mut für neue Wege haben
Christus Licht auf unserem Weg: wir bitten dich erhöre uns

Lass uns aufbrechen  - und keine Sorge haben
wir könnten den falschen Weg wählen
lass uns vertrauen
dass auch alle Abwege in den richtigen Weg münden werden
Christus Licht auf unserem Weg: wir bitten dich erhöre uns

Lass uns aufbrechen  - auch wenn wir wissen
dass die erste Begeisterung vielleicht schnell verfliegen wird
lass uns nüchtern und beharrlich auf dem Weg zu bleiben
Christus Licht auf unserem Weg: wir bitten dich erhöre uns

Lass uns aufbrechen - und den Kopf hoch tragen
dass wir sehen, was gut ist rund um uns
dass uns die Dankbarkeit trägt und das „miteinander“
Christus Licht auf unserem Weg: wir bitten dich erhöre uns

Lass uns aufbrechen und gehen,
immer wieder, Tag für Tag
manchmal werden wir nicht erreichen, was wir uns vorgenommen haben
aber immer wird es der Weg sein, auf dem Du uns begegnest
Christus Licht auf unserem Weg: wir bitten dich erhöre uns

Du guter Gott, zeig uns den Weg, der uns hinausführt aus der Enge und Begrenztheit unserer Gefühle, zeig uns den Weg, der uns offen macht für die Begegnung mit Dir. Dass wir dich erkennen können in den Menschen, die mit uns auf dem Weg sind. Darum bitten wir im Namen Jesu.Amen

Arthur am Sonntag 48 Warum das LEBEN den Arthur braucht

"Moa", sagt der Arthur - und er hüpft dabei auf seinem Trampolin, so leichtfüssig, als wär das die selbst- verständlichste Fortbewegungsart - jedenfalls für einen der "Arthur" heißt -
"Moa" also ruft der Arthur
"wo ist die Sonntagsgeschichte!!"
"Wo ist...."
"Was ist..."
"Wer ist..."
"Wie heißt ...."
diese Fragen gehören ja inzwischen zum Arthur Repetoire
"Wo ist mein Rolli?"
"Was ist das für ein Geräusch?"
"Wer ist bei der Türe?"
"Wie heißt die Frau?"

Das ist dem Arthur nämlich SEHR wichtig:
wie die Menschen heißen, mit denen er zu tun hat. Die Moa heißt Ilse Oberhofer,
die Omama Elfriede Vögl
Mama ist Katharina Rastegar -
der Papa Keyvan Rastegar
Fehlerlos spricht der Arthur das aus
Aber er möchte auch, dass ihm
"SANDRA"
in seinem Stamm-Frühstückslokal gleich
neben dem Kindergarten
dass ihm SANDRA also
den Kaffee bringt (Kinderkaffe!!! viel viel Milchschaum!!!)
ANNA ist heute ja nicht da, nach der hat der Arthur schon gefragt ...auch "Herr MICHAEL" kommt erst wieder übermorgen - da lacht die Moa:
ist der Arthur vielleicht ein kleiner Macho?
Die Frauen, so fällt der Moa auf, nennt er nämlich nur mit dem Vornamen
bei den Männern steht ein "Herr" davor.
Im Pflegeheim der Omama hat ihm sogar ein
"Herr Georg" eine neue Windel gebracht, ihm, dem Arthur, und der Arthur hat sich die Windel
wie auf dem Silbertablett servieren lassen (psst nicht weitersagen, es war eh nur die alte
Windel, die noch sauber war, die der Arthur aber nicht mehr tragen wollte!!!!da musste die Moa ein bißchen tricksen und den Herrn Georg bitten, "mitzuspielen": Danke Herr Georg!!)


Also, NAMEN sind dem Arthur sehr wichtig
seinen eigenen Namen liebt er
niemand hat daraus einen Kosenamen gemacht
immer schon hieß es: ARTHUR
ARTHUR ....
nein, soll eigentlich nix zu tun haben

mit King Arthur, aber wer weiß,
vielleicht gefällt dem Arthur einmal die Geschichte...noch aber ist er "nur" der Arthur.
Und das genügt ihm total.
Ja, auch einen gleichaltrigen Freund hat er,
der heißt auch Arthur .... babyleicht zu merken!!!!
Aber Arthur kennt auch die Namen aller
Kinder in seiner Kindergartengruppe
(die Tante dort ist baff)
und der Arthur kann nur den Kopf schütteln, wenn ihn die Moa wieder einmal falsch anspricht: "Jakob" ruft die Moa manchmal - da schüttelt der Arthur nur den Kopf
"Jakob isse Papa von Hannah!!!" sagt der Arthur dann, aber  er ist gnädig mit der Moa
Wenn er jetzt auch wieder fragt: Moa, wo ist die Sonntagsgeschichte?????


"Ah ja" sagt die Moa,
"du, die Geschichte die handelt heute von einer Taufe" -
bei der Taufe von Cousine Hannah
und von Freund Leonidas (kurz Leo)
war der Arthur ja dabei - er hat gehört, wie wichtig es den Eltern ist, einen ganz bestimmten Namen
für ihr Kind gesucht und gefunden zu haben -
bei diesem Namen wird das Kind
vermutlich ein Leben lang gerufen werden ....
und der Name soll schon ein wenig von dem aussagen, was sich die Eltern für ihr Kind wünschen: die kleine Hannah etwa könnte eine weise Prophetin werden!!!

für den Namen ARTHUR findet die Moa verschiedene "Bedeutungen":

1. Arthur kommt aus dem Keltischen und bedeutet "großer Bär", der Bär oder der Bärenstarke
2. Arthur kommt vielleicht vom Kurdischen Namen, Artor, Bedeutet: Feuer Netz. Ar ist Feuer und Tor ist Netz.
2. Der Name ist irischen Ursprungs. Das Wort "art" bedeutet "Stein".
3. Es kann sich um eine Abwandlung des römischen Geschlechternamen "Artorius" handeln.
4. Es kann sich auch um eine Abwandlung des nordischen Namens Arnthor handeln. Die erste Silbe bedeutet dann "Adler" und die zweite Silbe "Thor" (nach dem nordischen Gott).


Aber vermutlich haben die Arthur Eltern an gar nicht diesbezüglich gedacht und schon gar nicht an King Arthur, wie sie beteuern

ARTHUR ist einfach ARTHUR, basta - und das Leben wird schon sehen, was so ein ARTHUR
alles vermag - also zb vermag er jetzt schon ganz bewusst mit sich selbst zu reden,
das verblüfft die Moa sehr.
Arthur geht mit der Mama einkaufen, es ist schon finster, wie so oft bleibt der Arthur immer wieder stehen, schaut der Arthur hinauf zum Himmel und fragt kopfschüttelnd:
"Wo isse der Himmel"?
denn dieser Himmel ist seit ein paar Monaten
einfach dunkel, sooo dunkel, das gefällt dem Arthur
gar nicht ... aber ehe er nun stolpert, der Arthur, sagt er doch plötzlich ganz streng zu sich selbst
"Arthur aufpassen auf Straße, Arthur gut schauen"!!! 
Wie schön, dass der Arthur "den Himmel" sucht. Dass er wieder Sehnsucht hat nach dem
hellen Himmel über sich, nach den Wolken, die wie kleine Schiffe segeln.
Und um "den Himmel" geht es eigentlich heute auch im Sonntagsbuch der Moa:

Da lässt sich ein  Mann taufen,
er ist schon fast 30 Jahre alt, also schon lange
kein Baby mehr - und als dieser Mann im Wasser des Jordan untertaucht und wieder auftaucht: da sieht es so aus,
als würde sich der Himmel über ihm öffnen ....
und ab diesem Moment weiß der Mann, was er nun mit seinem Leben machen will
Er spürt, dass es etwas gibt, wozu er, nur er
 "BERUFEN" ist:  das Leben braucht IHN - IHN
So wie das Leben den ARTHUR braucht
ja genau DIESEN Arthur
und diesen LEO und diese HANNAH

So wie "das Leben" jeden von uns braucht, 
Dich und Mich - UNS








Samstag, 6. Januar 2018

Fürbitten 7.1.- untertauchen, eintauchen in das Geheimnis des Lebens


7.1.2018 Taufe Jesu Mk 1,7

Mit der Taufe durch Johannes im Jordan beginnt für den Juden Jesus ein radikal neuer Abschnitt seines Lebens. Er hat seine Familie verlassen, die ihn vielleicht sogar für verrückt hält, und er beginnt nun ein Leben als Wander-Rabbi. Er wird von der radikalen Umkehr und vom Himmelreich predigen, Jeus wird vor allem den Menschen heilend begegnen. Bitten wir heute auch für uns selbst:

Auch für uns reiß den Himmel auf Gott, lass uns deine Stimme
auch mitten im Alltag immer wieder hören
Lass uns wissen, dass auch wir geliebt und gewollt, gerufen und erwählt sind
Lebendiger Gott, so rufe auch uns:  wir bitten dich erhöre uns 

Lass uns immer wieder Orte finden wo wir eintauchen und Kraft holen können
Orte und Menschen, wo wir das Besondere in unserem Leben erspüren
wo wir unseren ganz eigenen Auftrag, unsere Bestimmung erkennen
Lebendiger Gott, so rufe auch uns:  wir bitten dich erhöre uns 

Gib uns auch den Mut, unterzutauchen, einzutauchen in das Geheimnis unseres Lebens
dass wir unter die Oberfläche gehen, dass wir voll Vertrauen den festen Grund suchen
auf dem wir auch in den Krisen unseres Lebens stehen können
Lebendiger Gott, so rufe auch uns:  wir bitten dich erhöre uns

Lass uns da sein für die Sorgen und die Bedürfnisse der Menschen um uns,
lass uns Menschen sein, die auch anderen ein Stück Himmel aufreißen
Behüte uns alle die wir uns Christen nennen -  geeint durch die eine taufe
lass uns die Einheit ersehnen und doch dankbar und offen sein für die Vielfalt.
denn dein Geist wirkt in jedem von uns
Lebendiger Gott, so rufe auch uns:  wir bitten dich erhöre uns

so lass uns eintauchen in das Geheimnis des Lebens
lass uns immer besser verstehen dass wir Leben nur gewinnen,
wenn wir teilen und uns verschenken
lass uns dankbar, gütig und geduldig sein
bewahre uns vor Bitterkeit und allen geschürten Ängsten
Lebendiger Gott, so rufe auch uns:  wir bitten dich erhöre uns


Darum bitten wir, Öffne deinen Himmel über uns, sende uns deinen heiligen Geist. Mach uns zu Menschen die fähig sind für für Versöhnung und Frieden.Amen


Beten und bitten wir mit Worten der Dichterin Hilde Domin

"...So Tauche uns ein
wasche uns mit dem Wasser der Sintflut  
durchnässe uns 
bis auf die Herzhaut. 

Denn . Der Wunsch nach der Landschaft diesseits der Tränengrenze 
taugt nicht, 
der Wunsch, den Blütenfrühling zu halten, 
der Wunsch, verschont zu bleiben, 
er taugt nicht. 

Es taugt nur die Bitte, 
dass bei Sonnenaufgang die Taube den Zweig vom Ölbaum bringe, 
…dass wir aus der Flut, 
dass wir aus der Löwengrube und dem feurigen Ofen 
immer versehrter und immer heiler 
stets von neuem zu uns selbst entlassen werden. "
                                                        

                                                       

Freitag, 5. Januar 2018

Fürbitten Dreikönigsfest - dass uns die Liebe aufgeht ...


6.1.2018  Mt.2.1 es ist die Liebe, die uns den Weg weist

„Geht und forscht sorgfältig nach dem Kind“ sagt König Herodes zu den drei Weisen aus dem Morgenland, die einem Stern gefolgt sind, um einem neugeborenen König zu huldigen. Herodes sagt es mit bösen Hintergedanken, aber für uns soll es ein Leitsatz auch in diesem Jahr sein. Dem nachforschen, was mit Weihnachten begonnen hat. Die Menschwerdung Gottes – Gott ist auch in uns Mensch. Wir müssen diesem Wachsen Gottes in uns, dem göttlichen Kind in uns nachgehen. Immer wieder wird uns dabei „ein Licht aufgehen“, ein neuer Stern aufgehen. Es ist die Liebe, die uns den Weg weist. Wohin wird er uns führen? Wer sind wir, wohin will uns die Liebe bringen? Bitten wir heute:

Dass uns die Liebe aufgeht – in der Freude an jedem neuen Tag
Auch wenn es Tage gibt, an denen uns vieles schwerfällt

Dass uns die Liebe aufgeht – in der Dankbarkeit
auch für all das, was wir so oft noch nicht gleich verstehen

Dass uns die Liebe aufgeht: im Verstehen füreinander
In der Geduld, im Vertrauen, im Warten können

Dass uns die Liebe aufgeht – im Verzeihen

Wenn wir nicht mehr abrechnen und nichts mehr aufrechnen

Dass uns die Liebe aufgeht – in der Freiheit
Wenn wir alte Zelte abbrechen und einem neuen Stern folgen

Dass uns die Liebe aufgeht – in der Sehnsucht
Dass wir nicht Pflichterfüller sind,  sondern Liebende
Ohne Angst vor dem, was die Liebe mit uns macht

So bitten wir dich guter Gott: Lass uns ein Licht aufgehen - zeig uns den Stern, dem wir folgen sollen. Lass uns immer wieder das Ungewisse wagen, und lass uns gemeinsam unterwegs sein: auch in der immerwährenden Bitte um Frieden. Frieden und Heil für das große Leid in dieser Welt. Darum bitten wir durch Jesus unseren Herrn und Bruder, Jesus, dem Christus in uns, Amen   

Donnerstag, 4. Januar 2018

Fürbitten 5.1. alles liegen und stehen lassen? Joh.1.43


 5.1.2018 Joh.1.43 Nachfolge

Immer mehr Menschen schließen sich Jesus an. Heute hören wir im Evangelium von Philippus und Natanael, die Jünger Jesu werden. „Folge mir nach“ sagt Jesus – und Philippus zögert keine Minute. Ja, wenig später bringt er seinen Freund Natanael zu Jesus. Wie läuft das bei uns? Wie schnell machen wir uns auf den Weg – und bringen wir auch Freunde mit zu Jesus? Bitten wir heute

Dass wir alles stehen und liegen lassen, wenn wir spüren, dass es etwas gibt,
wofür wir gebraucht werden

dass wir aber nicht den eigenen Ideen nachlaufen, sondern achtsam dafür sind,
was notwendig ist – Not-wendend

dass wir davon sprechen können, was uns bewegt und warum wir glauben

dass wir andere auf den Weg unseres Glaubens mitnehmen

dass unsere Lebensfreude und unsere Glaubensfreude ansteckend sind

dass wir immer besser zwischen Wichtig und Unwichtig unterscheiden lernen

dass wir Vertrauen haben in all das Unbekannte, auf das wir uns einlassen sollen

Du guter Gott, so lass uns aber immer wieder auch Menschen finden, die uns selbst ein Stück weit mitnehmen zu dir – im Namen Jesu. Amen

Mittwoch, 3. Januar 2018

Fürbitten 4.1. Wo Gott wohnt??? Joh..1.35


4.1.2018  Joh.1.35 Herr, wo wohnst du

Das Johannesevangelium folgt den Anfängen Jesu. Die ersten Jünger folgen Jesus. Sie sind fasziniert von ihm, sie lassen alles liegen und stehen, was „vorher“ war.
Wir selbst sind in die Kirche hinein geboren– vieles ist für uns Tradition und Ritual. Aber eigentlich sollten auch wir Jesus immer wieder fragen: „Herr wo wohnst du?“  Wohin will er uns gerade heute wieder mitnehmen? Bitten wir

Dass wir uns trauen, auf Unbekanntes zuzugehen

Dass wir es riskieren, aus Alltag und Routine auszubrechen

Dass wir uns wieder begeistern lassen und uns Neues zutrauen

Dass wir offen und neugierig bleiben

Dass wir dich Tag für Tag in unserem Alltag wahrnehmen

Dass wir dich dort aufsuchen, wo Menschen uns brauchen

Dass wir im Vertrauen auf Dich, jeden Tag, was immer er bringt,
voll Zuversicht leben können

heute bitten wir auch besonders um das, was wir „geistliche Berufungen“ nennen -  
hilf Männern und Frauen auch einen besonderen Lebensweg einzuschlagen


So bitten wir: lass uns immer wieder neu aufbrechen auf dem Weg zu dir. Gemeinsam mit all den Menschen, die du uns anvertraut hast.  Amen

Dienstag, 2. Januar 2018

Fürbitten 3.1. WO ist MEIN Platz im Leben? Joh.1.29



3.1.2017 Joh.1.29 „ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam, und auf ihm blieb.“ Berufung

Wir hören von der Berufung Jesu, der Geist Gottes lässt sich auf ihm nieder.
Aber wir sind nicht nur Zuschauer dieses Geschehens, auch wir sind Kinder Gottes, wie es in der Lesung heißt, auch auf uns ruht der Geist Gottes: so bitten wir heute

Dass wir gerade am Anfang dieses neuen Jahres sehen können, wozu du uns brauchst, wohin du uns berufst, wo der Platz im Leben ist, den gerade wir ausfüllen sollen Herr was brauchst DU von mir
X höre uns – X erhöre uns

Dass wir immer besser spüren, was es bedeutet, dass der „Geist Gottes“ auch auf uns ruht, 
dass der Geiste Gottes auch in uns wirkt, gib uns Mut, unseren Visionen nachzugehen

gib uns einen langen Atem und Geduld für alles, was wir tun sollen, auch wenn uns manches immer wieder zunächst auch unklar und verworren vorkommt

gib uns Gelassenheit, damit wir auch Misserfolge und persönliche Kränkungen wegstecken können, schenk uns genug Zähigkeit, dass wir an einer Sache dranbleiben, wenn wir von ihr überzeugt sind

lass uns erkennen, was wirklich wichtig ist und wofür es sich lohnt, sich abzustrudeln
lass uns auch loslassen und im Vertrauen auf dich,  anderen Aufgaben übertragen

und um Freude, Freude, Freude bitten wir: an allem was wir tun, denn nichts ist schlimmer, als nur Durchhalten, Pflicht erfüllen und die Dinge „hinter sich bringen“

Du guter Gott, wir alle sind auf besondere Weise von dir gerufen. Jeder, jede einzelne von uns hat ganz besondere Begabungen. Hilf uns, dass wir sie erkennen und dass wir unsere Talente füreinander einsetzen und nutzen. Darum bitten wir im Namen Jesu. Amen

Montag, 1. Januar 2018

Fürbitten 2.1.2018 NEU anfangen? oder hätt's noch ein bissl Zeit?


2.1.2018 neu anfangen
Der 2.Jänner ist ein eigenartiger Tag. Ja, das neue Jahr hat begonnen aber noch ist es so ungewohnt, dass es schwerfällt, das richtige Datum zu schreiben. Auch der große Schwung vom feierlichen Neujahrsanfang scheint oft jetzt schon im Alltag zu stocken: soll man wirklich HEUTE schon anfangen, mit all dem, was man sich so großherzig vorgenommen hat?
Bitten wir heute

dass wir uns das neu anfangen zutrauen
auch wenn wir 100 Ausreden wissen, warum man doch noch ein wenig warten könnte

dass wir uns das neu anfangen zutrauen
auch wenn wir wissen, dass vieles doch immer wieder nicht perfekt sein wird

dass wir uns das neu anfangen zutrauen
auch wenn wir dann wieder in manchem „Anfänger“ sind, und die Hilfe anderer brauchen

dass wir uns das neu anfangen zutrauen
auch in unseren Beziehungen, dort, wo vieles schon festgefahren ist und wir manche Menschen vielleicht auch schon abgeschrieben haben

dass wir uns das neu anfangen zutrauen
dass wir uns wieder begeistern lassen, von neuen Ideen anstecken, dass wir offen sind, für viele Impulse - gerade auch dort, wo wir sie vielleicht nicht erwarten

dass wir auch unseren Politikern das neu anfangen zutrauen
dass wir allen den Rücken stärken, die sich für Mit-Menschlichkeit einsetzen
dass wir auch unserer Kirche das neu anfangen zutrauen
Wege der Güte und Barmherzigkeit im Namen Jesu



So bitten wir dich guter Gott, gib uns immer wieder Kraft und Mut, neu anzufangen. Krempel uns um, mach uns lebendig, auch wenn es manchmal weh tut. Im Vertrauen auf Jesus suchen wir deinen Willen und unseren Weg.  Amen 

Der Arthur wünscht: ein gutes, gutes Neues Jahr - 2018!!!!

Bitte um Verständnis, heute hat der Arthur nicht viel Zeit für Sonntagsgeschichten  und Moa Erzählungen.
Der Arthur hat eine richtige Silvester-Party hinter sich,
also sagen wir so
die Eltern haben mit ganz guten Freunden
gefeiert
und er, der Arthur - mit Freund Arthur!!!
Ja, der Arthur hat einen fast auf den Tag genau gleich alten Freund:  der auch ARTHUR heißt
Arthur also mit Arthur, das war eine ganz feine Sache.

Sogar zusammen heia haben sie gemacht - was gibt es Schöneres, als mit einem guten Freund ins Neue Jahr zu schlummern!!! Happy happy new year
dear Arthur and dear Arthur!
Die Moa hält aber doch kurz inne
weil sie es ja kaum glauben kann, wie aus
dem kleinen Klammeräffchen Arthur nun
der schon fast ganz große Bub geworden ist
"..lleine" "...leine"
ALLEINE  will er alles machen, alleine
ALLES ALLEINE machen
Das ist ein ganz gewichtiger Satz vom Arthur
"Arthur großer Bub" sagt er von sich selbst
und so geht er seiner Mama und uns allen
immer wieder hilfreich zur Hand.
Ganz ganz liebevoll ist er auch, der Arthur
"Mama ich liebe dich" sagt er
"Papa, ich liebe dich"
Da geht allen das Herz auf -
Ja, das ist der Arthur:
ein Herzens-Öffner ....
einer, der auch sieht, was rundum
passiert, immer aufmerksam
immer  aber auch


ein bissl kritisch und abwartend
"Angst haben" - ist ihm kein Fremdwort - alles, alles an Gefühlen darf man
aussprechen. "Arthur weint hat" erinnert er sich auch
gern rührselig - "Arthur lacht hat" .... er hat sie schon gut abgespeichert die verschiedenen Momente in seinem kleinen
Arthur Leben .... noch nach Wochen erinnert er sich an unliebsame Vorkommnisse - etwa daran, wenn er gegen seinen
Wunsch gefüttert werden soll.

Noch immer liebt er, liebt er aber,
"Baby" bei der Mama zu sein!
Ganz richtig Baby!!
"Arthur" fragen wir dann :
"Wie schmeckt die Mama Milch?
Schmeckt sie wie Schokolade?
Schmeckt sie wie  Eis?
Schmeckt sie wie Oliven?
Schmeckt sie süß?
Schmeckt sie sauer?"
Noch haben wir es nicht erfahren
wie so eine Mama Milch schmeckt
Denn der Arthur lacht nur spitzbübisch
der Arthur genießt -
 - und der Arthunr schweigt ....
und ganz gleich - nach dem "Baby sein"
ist der Arthur wieder
der "ganz große Bub"
der Bub,
der überall mit anpackt,
der Bub, stets hilfreich zur Hand!
der Bub,
auf den man sich eisern verlassen kann
... wenn auch
ein wenig Kontrolle nicht schadet!!
Denn was haben wir erst vor wenigen Tagen
bemerkt: still und heimlich öffnet der
Arthur in der Moa Wohnung die
Eingangsstüre (daheim, im Altbau, reicht er noch nicht hinauf zur Klinke" )- aber hier bei der
Moa, da hat sich der Arthur schon fast allein
hinaus auf den Weg gemacht!
puh, da haben wir aber schnell verriegelt...
Vertrauen ist gut - Kontrolle wohl besser


Ja, da wird die Moa
wohl noch eine gute Weile
ganz fest aufpassen auf den Arthur
wenn wir wieder unterwegs
sein werden - auch im Jahr 2018
Wie dankbar ist die Moa dafür!!!
Was für ein Segen!
Arthur,
was sollen wir uns denn
vornehmen, für dieses neue Jahr 2018?

Ja,  das machen wir!!!
Vieles wird DAS ALTE sein
aber immer gibt es neue Perspektiven!!!
Der Arthur hat doch ohnehin schon lange unsere Welt auf den Kopf gestellt
Darum sieht die Moa ja jetzt schon so vieles ganz anders!

aber last but not least: 
ein großes, großes Neujahrsbussi auch unserer Hannah!
Sechs Monate ist sie nun schon alt, und ein echter Schwimmstar!!! 
Da können wir noch eine Menge von dir lernen, Hannah!!! 
Untertauchen - auftauchen - 
Luft anhalten - tief Luft holen  
und immer wieder
relaxen


Also
Auf ein gutes, gutes, NEUES JAHR für uns alle