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Dienstag, 3. Februar 2026

Fürbitten 4.2. Ja, wie sehr wünscht man sich oft ein Wunder

 

4.2.2026  Mk.6.1 ein Prophet gilt nichts in seiner Vaterstadt    Weltkrebstag

 Jesus predigt in der Synagoge seiner Vaterstadt – und die Leute sagen: Ja das klingt alles sehr interessant, aber ehrlich gesagt, der kann trotzdem nichts Besonderes sein. Wir kennen ihn, wir kennen seine Familie, er ist einer von uns – und sie lassen ihn links liegen. Jesus, so heißt es „wunderte sich über ihren Unglauben“ In seiner Heimatstadt konnte er keine Wunder tun.

Würden nicht auch wir uns mehr Wunder wünschen? Keine Gewalt, keine Kriege, kein Hunger, keine Krankheiten. Heute ist auch internationaler Krebstag. Denken wir besonders an all die Menschen, die mit großen Sorgen leben müssen


Wir bitten für die Kinder, die ganz Kleinen oft, die mit einer schweren Krebserkrankung ringen

Wir bitten für alle Eltern und Angehörige, die diese Kinder begleiten und meist daheim ja auch noch eine gesunde Familie haben, für die sie da sein sollen

Wir bitten für alle, die wegen einer Krebsdiagnose Ängste und Sorgen haben

Wir bitten für alle Ärzte, für alle Krankenschwestern und für alle Pflegenden, dass sie ihren Patienten auch seelisch beistehen können

Wir bitten für alle denen man gesagt hat, sie würden nicht mehr gesund werden – dass sie ausreichend Hilfe und vor allem auch seelische Begleitung bekommen

Wir bitten für die Verantwortlichen für unser Gesundheitssystem, dass nicht Finanzen und Bürokratie alle Reformmaßnahmen dominieren, sondern der Blick auf die Menschen

 

Du guter Gott, auch wenn wir vielleicht immer wieder vergebens auf Wunder hoffen, lass uns immer wieder erkennen, dass wir unsere Sorgen in deine Hände legen dürfen. Im tiefen Vertrauen auf Jesus. Amen