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Dienstag, 26. November 2024

Fürbitten 27.11 es braucht Mut ein Mensch zu sein

 


27.11.2024  Lk.21.12  bleibt standhaft  

"Bleibt standhaft und ihr werdet das Leben gewinnen" – sagt Jesus heute im Evangelium. Es ist ein Auszug aus der sogenannten Endzeit Rede Jesu. Jesus beschwört dabei ein worst case Szenario herauf: sogar Eltern und Brüder und Freunde werden zu Feinden, und Menschen in der Nachfolge Jesu wird man töten. Schon für die ersten Christen war das Christentum nicht billig zu haben, und unzählige Christen leiden auch heute unter Gewalt und Verfolgung. Für die meisten von uns ist Christ-sein mit keinerlei Gefahr und Einschränkung verbunden - ...

Bitten wir zunächst für alle Christen, deren Leben auf Grund ihres Glaubens eingeschränkt oder sogar bedroht ist,

bitten wir für alle Menschen, gleich welcher Überzeugung, die nicht in Freiheit und Selbstbestimmtheit leben können

bitten wir aber auch für uns selbst: Dass wir den Mut haben, herauszufinden, was nach unserem eigenen Gewissen falsch oder richtig ist, dass wir aus eigener innerer Überzeugung leben und handeln können.

Dass wir Verantwortung für uns selbst und für und andere übernehmen können. Dass wir notfalls auch gegen den Strom schwimmen und nicht gängigen Meinungen nachlaufen

Dass wir erkennen, wo in unserem Leben Entscheidungen anstehen, die wir treffen müssen, auch wenn sie uns und anderen vielleicht weh tun. 

dass wir uns selbst treu bleiben können. dass wir uns nicht auf halbherzige Kompromisse einlassen. Dass wir den Mut haben, zu sagen und zu leben, was wir für richtig finden – ohne stur zu sein

Dass wir immer wieder den Mut haben, Ungerechtigkeit beim Namen zu nennen und uns für all die einzusetzen, die niemand haben, der auf ihrer Seite steht.

So bitten wir im Namen . Amen. 

Montag, 25. November 2024

Fürbitten 26.11 Z`Tod gefürchtet, ist auch gestorben

 


26.11.2024 Lk.21.5  NICHT FÜRCHTEN          Was gibt uns Halt

Es gibt Leute, die schauen täglich ins Horoskop. Was wird der Tag bringen? Was wird die Woche bringen? Schon sind die Zeitungen voll mit den Jahres-Horoskopen. Ist Jesus auch so einer, der uns sagt, was kommen wird? Noch dazu ein Schwarzmaler, ein Panikmacher? „Kein Stein wird auf dem anderen bleiben, alles wird niedergerissen“ sagt Jesus heute im Evangelium. Es ist ein Ausschnitt aus der so genannte Endzeit Rede Jesu, und sie könnte Angst machen - ABER !!ganz am Ende dieses Abschnittes wird Jesus sagen: Ja, es werden schlimme Zeiten kommen, aber wenn ihr all das, seht dann RICHTET euch auf, FÜRCHTET euch nicht. DAS also ist die Botschaft Jesu - AUFRICHTEN sollen wir uns und so bitten wir

dass wir uns nicht abhängig machen von Horoskopen und Voraussagen

Dass wir trotz aller Krisen und Unsicherheiten das Vertrauen nicht verlieren

Dass wir besonnen und vernünftig sind in der Aufgeregtheit dieser Tage

dass wir die Gegenwart nicht schlecht reden und uns nicht in eine rosige Vergangenheit flüchten

dass wir keine Schwarzmaler sind, dass wir Mut haben und auch Anderen Mut machen

dass wir in Schwierigkeiten nüchtern und sachlich bleiben, dass wir uns immer von Gott gehalten wissen

dass wir nach Niederlagen und Rückschlägen immer wieder neu anfangen können

Dass wir nicht aufhören zu bitten und zu beten: um Heil und Sicherheit für alle Menschen, und bitten wir, dass Gott den Frieden schafft,  den wir nicht schaffen

Auf Dich vertrauen wir, guter Gott, nie können wir tiefer fallen, als in Deine Hand. Lass uns darauf vertrauen und den Weg mit Jesus gehen. Amen

Sonntag, 24. November 2024

Fürbitten 25.11 ALLES geben ?

 


25.11.2024 Lk. 21.1 die Spende der Witwe        sich  ver-aus-gaben

Es ist die letzte Woche im alten Kirchenjahr – und heute geht es im Evangelium sozusagen auch „UMS LETZTE“. Es geht um das, was unser Leben ausmachen sollte. Großherzig und großzügig sollen wir leben, immer bereit sein, sich sozusagen auch im wahrsten Sinn des Wortes bis zu letzt zu„ver-aus-gaben“. Im Evangelium hören wir heute die Geschichte  „vom Scherflein der Witwe“. Jesus beobachtet im Tempel eine arme Frau, die dort praktisch ihren letzten Cent spendet. „Diese Frau hat ALLES gegeben“, sagt Jesus. Und wir spüren die Frage an uns: Sind wir bereit ALLES zu geben? Und damit ist wohl nicht nur Geld gemeint - es geht wohl nicht zuletzt auch um die Hingabe, mit der wir bereit sind, uns an jedem gewöhnlichen Tag – auch heute -  zu „ver-aus-gaben“. „Der Mensch muss sich verschleißen“ – sagt der deutsche Künstler Joseph Beuys. So bitten wir

dass wir alles geben, wenn neue Herausforderungen neue Lösungen brauchen

dass wir alles geben, wenn wir merken, dass wir etwas an uns ändern sollten

dass wir alles geben, wenn wir Pessimismus und Ängste überwinden müssen

dass wir alles geben, wenn wir Misstrauen abbauen und Vertrauen riskieren

dass wir alles geben, wenn andere unsere Unterstützung und unsere Fürsprache brauchen

dass wir alles geben, wenn die eigene Zeit knapp ist und wir sie doch verschenken sollen

 dass wir alles geben, wenn wir auch in unserem kleinen Umfeld Frieden suchen

dass wir alles geben, und dass wir selbst erfahren, dass auch wir reich beschenkt sind

 

Du guter Gott, hilf uns immer mehr und immer besser, dass wir unser Leben hin-geben, in den vielen Dingen und Situationen, die auch heute wieder auf uns zukommen. Und hilf uns auch großzügig zu sein, wenn es um Spenden geht. So viele brauchen unsere Hilfe. amen

Samstag, 23. November 2024

Fürbitten Sonntag 24.11 WAHRHEIT, gibt es die?

 


24.11.2024  Joh.18.33  Christkönigssonntag 

Christkönigssonntag – so nennt man diesen Sonntag im liturgischen Ablauf der katholischen Kirche, ehe eine Woche später mit dem 1. Adventsonntag ein neues Kirchenjahr beginnt. Es ist also der letzte Sonntag im alten Kirchenjahr – im Johannes Evangelium hören wir die berührende Stelle, wo Jesus, seinen Tod vor Augen, vor Pilatus bekennt „Ja ich bin ein König, aber keiner von dieser Welt. Ich bin dazu geboren, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen …“ Pilatus aber fragt zurück: „Was ist Wahrheit?“ Und es ist auch unsere Frage heute. Was ist richtig, was ist falsch, wo liegt die Wahrheit in all den Herausforderungen, vor denen wir stehen? Bitten wir

 

Dass wir in der großen Frage dieser Tage „Wie hältst du es mit Freiheit und Menschenrechten und mit der Menschenwürde“, dass wir hier als Gesellschaft und als Einzelne die richtige Antwort finden

 

Dass wir uns persönlich nicht aus der Verantwortung stehlen, wenn klare Standpunkte gefragt sind

 

dass wir uns bewusst als Christen zu Wort melden, gerade wenn es um heikle und umstrittene Themen geht

 

dass wir für uns selbst in wichtigen Fragen einen klaren Standpunkt erarbeiten, dass wir immer wieder Informationen einholen, prüfen und abwägen

 

dass wir uns dennoch um eine konstruktive Auseinandersetzung mit anderen Standpunkten bemühen, ohne stur und spalterisch zu sein

 

dass wir vor allem in religiösen Fragen nicht glauben, allein die Wahrheit gepachtet zu haben: Dass wir Respekt vor den Glaubenswahrheiten anderer haben

 

dass wir eigene Fehler zugeben können, dass wir aber auch nachsichtig mit anderen sind, die Fehler eingestehen 

 

Du bist die Wahrheit, die wir suchen Gott. Wir suchen dich auf vielen Wegen und wir sind voll Zuversicht, dass wir Dich nicht verfehlen werden. Denn Du bist Gott IN uns, dein heiliger Geist selbst führt uns, wie er Jesus geführt hat. Hilf uns in dieser schwierigen Zeit, den richtigen Weg zu finden. Amen

Aus dem Evangelium nach Johannes

„In jener Zeit fragte Pilatus Jesus: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus oder haben es dir andere über mich gesagt?


Pilatus entgegnete: Bin ich denn ein Jude?
Dein Volk und die Hohepriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?

Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt.
Wenn mein Königtum von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen,
damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde.
Nun aber ist mein Königtum nicht von hier.

Da sagte Pilatus zu ihm: Also bist du doch ein König?

Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen,
dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege.
Jeder, der aus der Wahrheit ist,
hört auf meine Stimme“

 

https://schott.erzabtei-beuron.de/herrenfeste/ChristkoenigssonntagB.htm?datum=2024-11-24&r=1

Freitag, 22. November 2024

Fürbitten 23.11 Sei uns ein Gott des Lebens

 


23.11.2024 Lk 20.27  Was kommt nach diesem Leben?

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Und wie wird dieses Leben aussehen? Im Evangelium soll Jesus Auskunft darüber geben. Theologen seiner Zeit, die Sadduzäer, die nicht an die Auferstehung glauben, legen ihm ein gefinkeltes Beispiel vor. Eine Frau war zuletzt mit sieben Männern verheiratet, jeden hat sie durch dessen frühen Tod verloren: wie wird das dann im Himmel nach ihrem Tod sein. Wessen Frau wird sie dann sein? Jesus hält nicht viel von diesen Fragen. Er sagt: „Gott ist kein Gott der Toten, sondern ein Gott der Lebenden“ Der Satiriker und Schriftsteller Karl Kraus hat die provokante Frage gestellt: "Gibt es ein Leben VOR dem Tod?" Es liegt jeden Tag an uns, ganz bewusst und dankbar dieses Leben vor dem Tod zu leben. so bitten wir:

 . 

Sei uns ein Gott des Lebens

Hier und jetzt, in dieser Zeit der Krise

In all den Sorgen und den offenen Fragen

Hilf uns das Richtige zu tun

 

Sei uns ein Gott des Lebens

In aller Unsicherheit und allem Suchen

dass wir die Zuversicht nicht verlieren

dass wir immer wieder neue Chancen auch im Scheitern und im

Versagen erkennen  

 

Sei uns ein Gott des Lebens

dass wir dich in allem erfahren können, was uns begegnet

in den frohen und in den schweren Stunden

und dass wir selbst lebendig sind und ein offenes Herz haben

für die Sorgen und Freuden der Menschen ums uns

 

 

sei uns ein Gott des Lebens

sei an der Seite aller, die Opfer von Krieg, Gewalt und Katastrophen sind

neige dich über alle, die heute sterben werden

und bewahre in deinem ewigen Leben alles,

was du geschaffen hast

 

 

sei uns ein Gott des Lebens

sei dort, wo Leben beginnt, bei den Neugeborenen

komm zu den Müttern und Vätern

dass das Leben ihrer Kinder gelingt

und du ihre kleinen und großen Schritte ins Leben segnest

ganz besonders bitten wir für das Neugeborene in Wien

das aus tragischen Gründen so früh sterben musste

 

 

So bitten wir: sei DU GOTT allen ein Gott des Lebens

Sei ein Gott der Frieden und Versöhnung schafft

Der uns hilft, als Menschen mit menschlich zu leben. Amen

immer wieder einen neuen Blick wagen

 


Einkaufstipp:
Buy less. Choose well. Make it last.” Vivienne Westwood


"Hör' auf Dinge anzuhäufen, wenn dir dein Leben gelingen soll. Die Ansammlung von materiellen Gütern ist nur eine Karikatur des Glücks. Sie zersplittert und belastet den Geist. Werde wieder leicht." Drukpa Rinpoche

 

„Das Geheimnis der Liebe ist größer als das Geheimnis des Todes“. Am Grabstein von Ljuba Welitsch

 

„Wie der Mensch sich zu einem unabänderlichen Schicksal einstellt, darauf kommt es an.“             Viktor Frankl


„Oft ersparen wir uns den Abschiedsschmerz, indem wir an etwas festhalten. Auch wenn wir insgeheim wissen, dass wir damit falsch liegen. Ich habe zumindest versucht, mir dies einzugestehen.“     Philosoph Konrad Liessmann

 

"Was du noch nicht warst, wirst du einmal sein.
Nichts bleibt dir erspart im unendlichen Wandel.
Sei was du jetzt bist: ein Mensch." Rose Ausländer

 

„Einfachheit ist die höchste Vollendung“  da Vinci

 

"Das Geheimnis einer Veränderung ist, all unsere Energie darauf zu lenken,

nicht das Alte zu bekämpfen, sondern das Neue aufzubauen." Sokrates

 

„Liebe auf den ersten Blick
ist wie Diagnose
auf den ersten Händedruck“ George Bernard Shaw

 

„Aber so ist das Leben, eine ständig wechselnde Sehnsucht“  Lina Loos

 

"Verscherze dir nicht die Gunst deiner Schwächen“.   Elazar Benyoetz

 

"Wenn wir uns auf Begegnungen nicht mehr einlassen, verlieren wir einen entscheidenden Bestandteil unseres Lebens. Es ist so, als würden wir aufhören zu atmen." Martin Buber


"Du bist mit einem kleinen Funken Wahnsinn gesegnet.

Du darfst ihn nicht verlieren“ Robin Williams


"Fehler sind die Pforten zur Entdeckung."James Joyce

  

„Liebe ist wie der
Mond: Wenn sie nicht
zunimmt, nimmt sie ab“ Konfuzius




 

Donnerstag, 21. November 2024

Fürbitten 22.11 Dankbar für alle Freude

 


22.11.2024 Hl. Cäcilia   

Die Heilige des heutigen Tages, die hl. Cäcilia, ist die Patronin der Sänger, Musiker und Dichter, der Organisten, Orgelbauer und Instrumentenmacher. Rund um sie ranken sich viele Legenden, sie war eine vornehme Römerin, die vermutlich im 4.Jahrhundert wegen ihres Glaubens den Tod als Märtyrerin erlitt. Bitten wir heute an ihrem Gedenktag ganz besonders um alles, was unser Herz erfreut und was für unsere Sinne so wichtig ist

 

dass wir uns von Musik und Malerei, von Theater, Dichtung und Literatur inspirieren und auch tief in unserem Inneren ansprechen lassen können

dass wir auch Freude im Tanz erfahren, auch im Sport Lust an Bewegung und Hingabe und Leichtigkeit

bitten wir, dass Gott unsre Sinne und Dankbarkeit schärft für alles, was uns trotz allen Krisen rundum an Schönem und Gutem umgibt

bitten wir für Alle, die nur mehr schlecht hören und schlecht sehen oder überhaupt taub oder blind sind oder aus anderen Gründen all diese Möglichkeiten nicht haben

bitten wir für Alle, die sich in sich zurückziehen und unter ihrer Einsamkeit leiden

bitten wir für Alle, die in sich erstarrt sind, die sich ausgebrannt und leer fühlen

bitten wir für Alle, die das Leben zu schwernehmen und oft nur die negativen Seiten sehen können

so lass uns dankbar sein, wenn wir hören, sehen, riechen, schmecken und fühlen können und lass uns vor allem mit-fühlen und die Freude anderer teilen

am Gedenktag der hl Cäcilia danken und bitten wir auch für alle Künstler und nicht zuletzt für die Musiker: dass ihre schöpferische Kraft die Menschen über ihren Alltag hinaushebt und uns auch deine Nähe erfahren lässt.

 

Du guter Gott, so danken wir für alles, was uns jeden Tag wieder erfreut und beglückt – trotz aller Probleme - Lass uns das Leben wie eine Symphonie hören, mit allen Tönen und Zwischentönen, bis wir das ganze Stück wahrnehmen, unser Leben in DIR. Amen

 

 

 

Mittwoch, 20. November 2024

Fürbitten 21.11 ... mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens..."

 


21.11.2024 "Unsere liebe Frau in Jerusalem"

Ein Marien Gedenktag wird heute wieder in den katholischen Kirchen begangen. Er führt uns an einen Ort, in eine Weltgegend, die aktueller und bedrückender nicht sein könnten. Es ist der Gedenktag „unserer lieben Frau in Jerusalem“. Der Tag erinnert an die Weihe einer Basilika zu Ehren der Gottesmutter, 543 war das, in der Nähe des Tempels in Jerusalem. Obwohl die Basilika später zerstört wurde, wurde das Fest im ganzen Orient weitergefeiert. In den römischen Kalender wurde es endgültig erst im Jahre 1585 aufgenommen. Wir heute wollen so inständig wir es können um Frieden bitten und beten. Machen wir es mit den Worten des hl.Franz von Assisi. Er selbst ist 1219 in die von Kreuzfahrern belagerte ägyptische Hafenstadt Damiette gereist, um dort mit dem Sultan über Frieden zu sprechen 

 

Herr, mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens,

dass ich liebe, wo man hasst;

dass ich verzeihe, wo man beleidigt; 

dass ich verbinde, wo Streit ist;

dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;

 

Herr, mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens,

dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;

dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;

dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;

dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

 

Herr, mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens,

lass mich trachten,

nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;

nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;

nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

 

Herr, mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens,

Denn wer sich hingibt, der empfängt;

wer sich selbst vergisst, der findet;

wer verzeiht, dem wird verziehen;

und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben

 

so bitten wir an diesem Gedenktag unserer lieben Frau in Jerusalem ganz besonders um Frieden für den Nahen Osten um einen Ausweg aus dem Teufelskreis von Hass und Vergeltung - wir bitten, wir bitten um Frieden, wo immer Krieg und Gewalt herrschen. Amen

 

 

 

 

Dienstag, 19. November 2024

Fürbitten 20.11 TALENTE einsetzen !!!!



20.11.2024 Lk.19.11  wer hat, dem wird man geben.....?

Geld muss sich vermehren, scheint auf den ersten Blick die Aussage heute im Evangelium zu sein. Jesus erzählt ein Gleichnis von einem eigentlich brutalen Herrscher, der von seinen Bediensteten verlangt, dass sie Geld, das er ihnen anvertraut, ordentlich vermehren. Jenen Diener, der ihm sein Geld ohne Gewinn oder Zinsen zurückgibt, den bestraft der König. Das bißchen Geld wird diesem Mann auch noch weggenommen und dem gegeben, der sein Geld am größten vermehrt hat. „Wer hat, dem wird man geben, wer aber nicht hat, dem wird man auch das, was er nicht hat, wegnehmen“ Genau so sagt es Jesus, nachdem er diese Geschichte erzählt hat. Ist das nicht absolut empörend, heute - in einer Zeit, - wo es ohnehin nur um Rendite und Profit geht, wo es an allen Ecken und Enden Korruption gibt, wo die Leute ohnehin nie „genug“ haben“.  Letztlich meint die Geschichte wohl nicht GELD, sondern „Talente“, die auch eine Geldwährung waren. Und auf unsere Talente sollen wir wirklich achten. Jeder von uns hat sie – bitten wir heute

dass wir in unseren verschiedenen Lebensabschnitten immer wieder neue Talente entdecken

dass wir uns die Freude an diesen Talenten nicht nehmen lassen

dass wir unsere Talente – im Idealfall – für Gutes einsetzen können

dass wir aber auch einfach nur Freude daran haben, zum Beispiel ein Hobby auszuüben

dass wir uns mit unseren Talenten immer wieder auf Neues einlassen, uns Neues zumuten

dass wir uns aber auch mit diesen Talenten nicht unter Erfolgsdruck setzen lassen

dass wir auch andere Menschen ermutigen, ihre Talente zu entdecken und zu nutzen

dass wir aber nicht krampfhaft nach DEM BESONDEREN suchen, sondern dankbar für viele Kleinigkeiten sind, die uns gelingen und Freude machen

 

so bitten wir im Namen Jesu, der uns Mut macht, unsere Grenzen immer wieder zu überschreiten. Amen

Montag, 18. November 2024

Fürbitten 19.11 Elisabeth - die Heilige der Armen

 

19.11.2024 Hl. Elisabeth    

 „Unser kleines Ich muss großzügiger werden, bis an die Grenze der Verrücktheit“ das sagt der Schweizer Theologe und Psychoanalytiker Peter Schellenbaum. Die Heilige des heutigen Tages, die heiligen Elisabeth von Thüringen, hat das bedingungslos gelebt. 1207 als Tochter des Königs von Ungarn geboren wurde sie schon mit 4 Jahren aus politischen Gründen nach Thüringen verschickt und dort mit 14 Jahren verheiratet. Die Ehe war sehr glücklich, aber schon mit 20 Jahren war Elisabeth, Mutter von 3 Kindern, Witwe, und wurde von den Verwandten ihres Mannes teilweise grausam behandelt. Sie aber kümmerte sich hingebungsvoll und teilweise unter großen Anfeindungen bis zu ihrem Tod 1231 um Arme und Bedürftige.  Elisabeth ist der Inbegriff von liebevoller Hilfe und Anteilnahme. Sie gilt auch als Beschützerin von Witwen und Waisen, Bettlern, Kranken und unschuldig Verfolgten. So bitten wir heute

 

Dass wir großzügig denken und handeln, wenn es darum geht unsere Lebenschancen mit anderen zu teilen: dass wir Flüchtlinge, Obdachlose, Arme und die nicht so vom Leben Begünstigte in unserem Land respektieren und unterstützen 

 

Dass wir großzügig denken und handeln, wenn andere unsere Zeit und Zuwendung brauchen

 

Dass wir großzügig denken und handeln, wenn wir anderen Geduld und Vertrauen schenken

 

Dass wir großzügig denken und handeln, wenn wir Arbeitskraft und Arbeitszeit in Projekte investieren, die uns nicht selbst zugutekommen

 

Dass wir großzügig denken und handeln, wenn wir verzeihen und vergessen sollen

 

Dass wir großzügig denken und handeln, wenn wir auch uns selbst Gutes tun

 

Heute hat übrigens auch die Caritas Geburtstag. Sie ist 1921ganz bewusst am 19.November, dem Tag der hl Elisabeth gegründet worden. Danken wir für die Arbeit und den Einsatz dieser Organisation und bitten wir um Hilfe für alle, die in unserem wohlhabenden Land arm und auf Unterstützung angewiesen sind 

 

 

Du guter Gott, erst am vergangenen Sonntag haben wir den "Welttag der Armen" begangen. Öffne uns Herz und Augen, dass wir rund um uns die Not der Menschen wahrnehmen. Mach uns fähig zum Mitfühlen und zum Teilen, wie es die heilige Elisabeth von Thüringen gelebt hat. Wir bitten im Namen Jesu, Amen  Herrn Amen

 

 

 

Heute und in diesen Tagen bittet die Caritas ganz besonders um Spenden für bedürftige Menschen im Inland. Es ist die traditionelle Herbst-Sammlung. Seien wir großzügig

 

Erste Bank
BIC: GIBAATWWXXX
IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560

 

 

Sonntag, 17. November 2024

Fürbitten 18.11 keine Angst vor GEGENWIND

 

18.11.2024 Weihetag St.Peter u  Paul   Mt 14.22  

Sozusagen ein hochrangiges „Kirchweihfest“ feiert die Kirche heute. Es ist der Weihetag der Basiliken St.Peter und St.Paul in Rom, geweiht den Aposteln Petrus und Paulus. Das Evangelium erzählt dazu eine Geschichte vom „Gegenwind“ – von den Schwierigkeiten, mit denen man immer wieder kämpfen muss. Wir hören im Evangelium wie die Apostel in der Nacht am See Genezareth mit ihren Booten unterwegs sind und in hohen Wellengang geraten: „Sie hatten Gegenwind“ heißt es lapidar. Ja, GEGENWIND!! Wie gut wir das persönlich kennen, und wie gut man das auch innerhalb der Kirche kennt. Man strudelt sich ab, man setzt sich ein, man engagiert sich: und unterm Strich hat man das Gefühl „das war ja alles für die Katz, war alles vergebens“. Aber Jesus sagt zu den Jüngern, die sogar vor Angst und Verzweiflung schreien: „Habt Vertrauen, habt keine Angst“. Darum bitten auch wir heute

dass auch wir „vor hohem Wellengang“: vor Unruhe, Risiko und Unbekanntem in unserem Leben nicht so viel Angst haben

dass wir realistisch sind und akzeptieren, dass es auch im privaten Leben AUF und AB gibt, dass wir gelassen bleiben, auch wenn wir nicht gleich den Erfolg unserer Bemühungen sehen

dass wir auch in der schwierigen Zeit, in der wir uns befinden, Ruhe bewahren und uns nicht gegenseitig mit Ängsten und Sorgen verrückt machen

dass wir uns nicht anstecken lassen von Schwarzmalern und Panikmachern, dass wir keinen Falschmeldungen aufsitzen, sondern uns immer mehr bemühen, Fakten zu prüfen

Dass wir besonders aufeinander achten wollen und uns bemühen, einander beizustehen und Ängste zu nehmen

dass unsere Politiker und Verantwortlichen Parteiinteressen hintanstellen und richtige Entscheidungen für die Allgemeinheit treffen

bitten wir, dass wir auch Geduld für die Entwicklung innerhalb unserer Kirche haben, bitten wir um Mut und Vertrauen, dass neue Wege möglich sind

 und bitten wir, dass wir immer besser lernen, in allen Lebenslagen auf Jesus zu schauen und dass wir letztlich auf einen guten Ausgang unseres ganzen Lebens vertrauen

 

Gott, Du kennst alle unsere Ängste - hilf uns zu vertrauen. Zeig uns immer wieder, dass sich Sturm und Aufregung legen, dass es Jesus ist, der uns die Hand reicht. Und lass uns selbst Menschen sein, die auch anderen die Hand reichen, wenn deren Leben stürmisch ist. Darum bitten wir.  amen 

 

 

 

 


Samstag, 16. November 2024

Fürbitten Sonntag 17.11 WELTUNTERGANGS STIMMUNG ?

 

17.11.2024 Mk.13.24  In jenen Tagen.... 

Schon bald geht das Kirchenjahr zu Ende, in zwei Wochen beginnt der Advent. Die Zeit vorher hören wir in der Liturgie immer wieder Texte, die rund um das „Ende der Welt“ kreisen. So auch an diesem Sonntag im Markus Evangelium. Da hören wir wie Jesus vor seinen Jüngern ein düsteres Zukunftsszenario ausbreitet: „Himmel und Erde werden vergehen.. die Sonne wird sich verfinstern und der Mond nicht mehr scheinen und die Sterne werden vom Himmel fallen“ Gehört so auch Jesus zu den Weltuntergangspropheten?  Gehört auch er zu denen, die Ängste schüren? Ist er einer von denen, für die alles immer schlimmer wird?“ Nein, die Grundstimmung Jesu ist immer wieder Vertrauen und Hoffnung. Aber wir wissen nur zu gut, wie gefährdet unser Leben ist, wie gefährdet die Zukunft unseres ganzen Planten. Aber wir glauben an die Zukunft, wir sind für sie verantwortlich und wir als Christen dürfen sie in Gottes Hände legen. So bitten wir

 

Unsere Zeit ist schnelllebiger als all die Zeiten zuvor - jeder Tag ist Veränderung

Krisen, Kriege Klimakatastrophen - manchmal überfordert es uns

lass uns immer um das eine bitten     Lass uns im Vertrauen leben

 

Jedes Leben hat seine Probleme - Jedes Leben hat ein Ablaufdatum

behüte uns davor ängstlich und pessimistisch zu sein

dass wir nicht die Gegenwart krank jammern sondern jeden Tag als eine neue Chance begreifen

lass uns immer um das eine bitten    Lass uns im Vertrauen leben

 

immer wieder geht etwas zu Ende - manchmal sind wir froh, weil

Schmerzen nachlassen oder mühsame Situationen ein Ende haben

dann wieder haben wir Angst dass auch Glück und Freude viel zu schnell vergehen

lass uns immer um das eine bitten        Lass uns im Vertrauen leben

 

Leben heißt immer wieder auch loslassen müssen, - Abschied nehmen

lass uns loslassen, damit wir die Hand nach Neuem ausstrecken können

lass uns loslassen, damit DU uns ganz ergreifen kannst

lass uns immer um das eine bitten    Lass uns im Vertrauen leben

 

Gott komm du uns entgegen - in unserer Freude und in unserer Trauer

in unseren Erfolgen und unserem Versagen

Gott komm du uns entgegen - im Schwachwerden und in den Schmerzen der Alten

in der Kraft und in der Zuversicht der Jungen

lass uns immer um das eine bitten     Lass uns  im Vertrauen leben

 

So bitten wir auch ohne Unterlass um Frieden und legen alles in deine Hand, Amen

 

Heute und in diesen Tagen bittet die Caritas ganz besonders um Spenden für bedürftige Menschen im Inland. Es ist die traditionelle Herbst-Sammlung. Seien wir großzügig

 

Erste Bank
BIC: GIBAATWWXXX
IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560

Freitag, 15. November 2024

Fürbitten 16.11 bei Gott erlaubt: Betteln und Hausieren

 

16.11.2024 Lk.18.1  bitten u betteln 

Um das vertrauensvolle, inständige, ja sogar lästige Beten geht es heute im Evangelium. Die Rede ist von einer Frau, einer Witwe. Sie fordert bei einem Richter ihr Recht ein. Der will zunächst nicht handeln, die Frau ist ihm lästig -  letztlich aber fürchtet er ihre Unnachgiebigkeit, ja, er hat sogar Angst, dass sie ihn schlägt -  und so tut der Richter, was diese Frau zu Recht von ihm verlangt. Jesus erzählt das als Beispiel dafür, wie auch wir nicht aufhören sollen, Gott zu bitten und zu bitten und zu bitten. Letztlich, so will die Geschichte sagen:  Gott wird uns hören,!  Aber stimmt das mit unseren Erfahrungen überein? Nein, wohl nicht immer – und trotzdem wollen wir es weiter versuchen.

Wir bitten und betteln um Frieden, um ein Ende von Krieg und Gewalt

Wir bitten und betteln um eine lebenswerte Zukunft auf unserer Erde

Wir bitten und betteln um Hilfe für alle, die ihre Länder verlassen, weil sie sich ein besseres Schicksal erhoffen

Wir bitten und betteln, um ein Ende all der Krisen, die unsere Gesellschaft zu spalten drohen

Wir bitten und betteln um gute Lösungen für die vielen offenen Problemen in unserer Gesellschaft, auch für die in unserer Kirche

Wir bitten und betteln für die vielen kranken Menschen, die oft glauben, dass es für sie nicht mehr gut weiter gehen kann

Wir bitten und betteln, wenn wir selbst um eine wichtige Entscheidung ringen, wenn wir ratlos sind und Hilfe brauchen

Wir bitten und betteln, ja, auch darum: wir bitten um Freude und Frieden in all der Unruhe rund um uns

So bitten wir dich Guter Gott, geh unseren Weg mit uns. Sei an unserer Seite, schenk uns Geduld und einen langen Atem. Zeige uns jeden Tag wieder, dass wir um alles bitten dürfen, dass du uns hältst und wir uns geborgen fühlen dürfen , in DIR und Jesus Deinem Sohn unseren Bruder. Amen

Donnerstag, 14. November 2024

Fürbitten 15.11 mehr als Faßlrutschen !!!

 

15.11.2024 Leopoldi  

Für Wien und Niederösterreich ist heute ein Landesfeiertag. "Leopoldi" – der hl.Leopold wird gefeiert. Nicht viele von uns werden einen konkreten Bezug zu diesem Babenberger Regenten Leopold III haben, der im 12 Jahrhundert gelebt hat. Man nannte ihn auch den Milden oder den Frommen, jedenfalls soll er das Gebiet, für das er verantwortlich war, verantwortungsvoll und gut regiert haben. Unter anderem gründete Leopold das Stift Klosterneuburg, und auch Heiligenkreuz. Die Kinder freuen sich heute über einen schulfreien Tag und für uns ist es Anlass, auf unser Land zu sehen, und nicht nur auf Wien und Niederösterreich 

 

So bitten wir heute um Frieden und Sicherheit für unser Land –

wir bitten dass wir in Respekt und Toleranz leben können, ohne den unsäglichen Antisemitismus, der wieder aufflammt.  Ohne Fremdenfeindlichkeit, ohne Ausgrenzung anderer, die oft in einer Parallelwelt neben uns leben

 

Wir bitten um Anstand und Verlässlichkeit – im Großen, in Gesellschaft und Politik, aber auch im Kleinen, bei uns selbst

 

Wir bitten um Großzügigkeit und Hilfsbereitschaft – gerade in dieser Zeit, wo sich viele mit dem Leben schwertun–

 

wir bitten wir um Solidarität mit den vielen Alleinerziehenden und Frauen und Kinder, oft schon am Rand der Armuts-Schwelle

 

Wir bitten für unsere Kinder und alle Heranwachsenden, dass sie gut auf die Zukunft vorbereitet werden, dass ein mit-einander leben möglich ist, gerade jetzt gibt es viele Konflikte in den Schulen

 

Wir bitten für die Politiker und Entscheidungsträger, für Wissenschaftler, Künstler, Vertreter der Kirchen und Religionen und für und alle, die sich bemühen, Antworten auf die Fragen und Herausforderungen unserer Zeit zu finden

 

Die Kriege im Nahen Osten und auch in der nahen Ukraine, sie zeigen uns, wie verwundbar unser Leben ist. Hören wir nicht auf um Frieden zu bitten, auch wenn wir uns hilflos fühlen

 

So bitten wir am Tag des heiligen Leopold um Hilfe und Schutz nicht nur für unser Land, sondern auch für die Menschen weltweit. Es braucht unser aller Mittun – helfen wir, und helfen wir einander, wo immer es geht. amen

Mittwoch, 13. November 2024

Fürbitten 14.11. HEUTE - HIER - JETZT

 


14.11.2024  Lk.17.20 Wo ist es: das Reich Gottes

Es könnte eine Frage sein, die man heute auch uns Christen stellt: „Also wo ist euer Reich Gottes, von dem ihr dauernd sprecht?“ Schaut euch um: so wie die Welt aussieht, sieht man jedenfalls nichts davon“. Im Evangelium wird Jesus heute eine ähnliche Frage gestellt: „Wann wird es denn kommen, das Reich Gottes“. Und Jesus sagt: „Man kann nicht sagen: hier ist es oder dort ist es: Das Reich Gottes ist vielmehr schon mitten unter euch“. AN UNS also liegt es, dass Menschen ein Stück Himmel entdecken. Bitten wir, dass wir wenigstens ein wenig von der Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes ausstrahlen

Lass uns heute ganz bewusst aufmerksam, freundlich und geduldig sein

Lass uns heute ganz bewusst Fehler anderer nachsehen und großzügig sein

Lass uns heute ganz bewusst auch an uns selbst nichts herumnörgeln

Lass uns heute ganz bewusst selbst Freude empfinden und sie weitergeben

Lass uns heute ganz bewusst dankbar sein, auch für Kleinigkeiten

Lass uns heute ganz bewusst gelassener mit Schwierigkeiten umgehen

Lass uns heute ganz bewusst alles ein wenig langsamer und bewusster angehen

Lass uns heute ganz bewusst auch uns selbst Freude machen

Lass uns heute ganz bewusst an ein gutes Ende auch von allem Schweren denken, auch wenn wir uns das nicht vorstellen können

 

So bitten wir, lass uns „Reich Gottes“ immer bewusster HEUTE, Hier und Jetzt erfahren und lass uns selbst ein klein wenig Reich Gottes leben, wenn es uns gelingt, Liebe zu geben. Amen