12.4.2026 Joh. 20.19 ungläubiger Thomas, Urgemeinde
So bitten wir
dass
wir dankbar sind für alle Momente, in denen wir mit großer Sicherheit und
Vertrauen glauben können, dass wir aber auch wissen, dass es nie auf alle
Fragen eindeutige und letzte Antworten gibt
dass
wir uns auch von Momenten des Zweifelns nicht verunsichern lassen, - dass wir
vertrauen dürfen, dass Gott AN UNS glaubt, auch wenn WIR manchmal glauben,
nicht mehr so richtig glauben zu können
dass
wir es uns mit dem Glauben aber auch nicht zu einfach machen, dass wir nicht an
alten Bildern hängen bleiben, sondern aufgeschlossen sind für neue Impulse und
Zugänge
wie
Thomas sollen wir aber auch keine Angst davor haben, unsere Finger in offene
Wunden zu legen, hilf uns, dass wir von unseren Ängsten und Verunsicherungen
sprechen können
hilf uns aber auch, dass wir selbst immer offen dafür sind, dass an uns Gutes geschieht
Schauen wir auf die Urgemeinde der ersten Christen und bitten wir um eine solidarische Gesellschaft, in der in erster Linie auf die geachtet wird, denen es nicht so gut geht und die sich nicht selbst helfen können.
Wir bitten um ein Miteinander, in der es jeder mit dem Anderen einfach gut meint – in der wir fürsorglich und aufmerksam miteinander umgehen, einfach so, Tag für Tag
Nicht zuletzt bitten und danken wir an diesem „Sonntag der Barmherzigkeit“ für die Arbeit so vieler Hilfsorganisationen wie etwa Caritas und Diakonie, die uns vieles an Hilfe für unsere Nächsten abnehmen. Du guter Gott, lass uns helfen, wo immer wir helfen können und lass uns nicht aufhören um Frieden zu beten und zu bitten - im Namen Jesu Amen










